Wolfhard Frost · Bessemerweg 13 · 33611 Bielefeld
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PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Bielefeld

Bestrahlung mit Protonen

31.3.2012

Protonen sind schwere geladene Teilchen, die man in elektromagnetischen Feldern beschleunigen kann, und die bei Durchlauf durch Materie abgebremst und sogar ganz angehalten werden können. Wenn sie auf Gewebe treffen, geben sie durch Teilchenstöße schrittweise Energie ab. Dadurch wird im Gewebe eine Strahlendosis appliziert, die kurioserweise erst am Ende des Laufweges der Protonen maximal wird. Je nach Position eines Tumors kann man daher die Teilchenenergie grundsätzlich so wählen, dass praktisch nur der Tumor die Strahlung abbekommt.

Voraussichtlich Ende November wird in München das „Rinecker Protonentherapiezentrum“ (RPTC) den Betrieb aufnehmen und als europaweit erste vollklinische Anlage dieser Art 4000 Patienten jährlich behandeln. Eine weitere Anlage in Köln ist in Bau, eine dritte in Leipzig ist geplant.

RINECKER PROTON THERAPY CENTER
Franz-von-Rinecker Str. (Haupteingang)
Schäftlarnstr. 133 (Postadresse)
81371 München

März 2009 - Aktuelle Pressemeldung aus München

RINECKER PROTON THERAPY CENTER STATUS BERICHT: KLINISCHE BETRIEBSGENEHMIGUNG WIRD ERTEILT

Das Landesamt für Umwelt als zuständige Behörde des Freistaates Bayern hat dem RINECKER PROTON THERAPY CENTER die Betriebsgenehmigung für die Aufnahme des klinischen Patientenbetriebes am ersten der fünf Therapieplätze zur Behandlung aller von außen (teletherapeutisch) bestrahlbaren Tumore am 02. März 09 erteilt.

Anlage erfüllt alle behördlichen Anforderungen und Sicherheitstests.

In Zusammenarbeit mit der ProHealth AG führten vom Landesamt für Umwelt beauftragte Fachexperten und Vertreter des Landesamtes 616 Testläufe an der RPTC-Anlage durch. Dabei aufgetretene Beanstandungen wurden beseitigt; sämtliche Tests damit erfolgreich beendet. Getestet wurden die allgemeine Strahlensicherheit der Protonenbestrahlungsanlage, die Strahlensicherheit des Personals, die Strahlensicherheit der Patienten in der Anlage, die mechanischen Sicherheitsanforderungen für Patienten und Personal, die Therapiesicherheit der Bestrahlung und die Dokumentation der Dosisapplikation. Entsprechende gesetzliche Auflagen wurden vollständig durchgeprüft und sind erfüllt. Insbesondere wurde der Erfolg der Software-Reifung (Debugging) in Bezug auf das Leistungsniveau sichere Therapie am ersten der fünf Therapieplätze der Anlage demonstriert. In Zukunft wird diese Betriebsgenehmigung auf die anderen drei identischen Therapieplätze (Gantries) sowie auf den Therapieplatz für Augen und Schädel (Fixed-Beam) auszuweiten sein.

Therapieleistung des RPTC.

Die amtliche Sicherheitsprüfung ging mit ausgedehnten Bestrahlungssimulationen durch die ProHealth AG einher. Damit konnte das spezifizierte Leistungsniveau der Geräte verifiziert werden. Die Anlage weist nach heutigem Kenntnisstand weltweit die höchste geometrische Strahlpräzision auf (Strahlbreite Sigma 3 mm). Sie setzt das Scanning-Verfahren ein, das im Gegensatz zu Scattering-Anlagen (z.B. geplantes Bestrahlungs-Center in Essen) das gesunde Gewebe außerhalb des Zielgebietes nirgendwo mit voller Tumordosis bestrahlt (keine vorderen Tumordosisüberstände) und hierbei auch eine konformale Bestrahlung aller Tumorgeometrien (konvex/konkav) ermöglicht. Da beim Scanning-System (wiederum im Gegensatz zu Scattering-Anlagen) eine patientennahe Strahlaufbereitung unterbleibt, trifft den Patienten keine signifikante Neutronen-Streustrahlung. Das RPTC zählt zu den Anlagen mit der weltweit größten Strahleindringtiefe (38 cm) und unterliegt damit in praxi keinen Beschränkungen der Zugangswege. Die Strahlintensität am RPTC reduziert die Bestrahlungszeit pro Tagessitzung auf optimale Werte (60-120 Sekunden). Die vier Gantries am RPTC erlauben einen Strahlzugang aus allen Richtungen (im Gegensatz zu Fixed-Beam-Only-Anlagen) und vermeiden damit jeden Kompromiss bei der Schonung im Zugangsweg liegender Organe.

Überwachter klinischer Betrieb, aber keine Patientenversuche am RPTC.

Das RPTC verwendet ausschließlich Protonenstrahlung. Es baut auf der weltweiten klinischen Erfahrung an mittlerweile über 50.000 Protonenbehandlungen auf, die eine massive Verringerung der Nebenwirkungen im Vergleich mit konventioneller Röntgenbestrahlung beweisen. Die Verringerung der Schadensstrahlung in das Gesunde um einen Faktor 3-5 wiederum im Vergleich zu Röntgen erlaubt auch die Nutzung klinisch erprobter Dosiserhöhungen im Tumor, die konsekutiv die Chance einer Tumorsterilisation und der Heilung erhöhen.

Die ärztliche Leitung des RPTC hat sich bereits verpflichtet, sämtliche Bestrahlungsdaten in streng anonymisierter Form dem Fachpublikum auf elektronischem Wege vollumfänglich zugänglich zu machen, um einen Leistungsvergleich dieser Methode mit Altverfahren zu ermöglichen. Eine experimentelle Therapie jedoch wird am RPTC nicht stattfinden: Im Gegensatz zu in Bau stehenden Anlagen von Universitäten (Heidelberg, Marburg) werden keine Versuche mit und Vergleichsreihen zu Heavy-Ions anstelle von Protonen durchgeführt: Die Einsatzphilosophie am RPTC ist es, den Patienten die nachgewiesenen Vorteile der Protonenbestrahlung gegenüber der früheren Röntgenbestrahlung zugänglich zu machen, nicht aber klinische Vergleichstests durchzuführen. Damit unterscheidet sich die Ausrichtung des RPTC auf die Patientenversorgung von der universitärer Anlagen, die im klinischen Experiment am Patienten Protonen mit verschiedenen Heavy-Ions (Kohlenstoff, Helium, Sauerstoff u.a.) vergleichen wollen, um eine nach neueren strahlenbiologischen Erkenntnissen zweifelhafte, allenfalls erhoffte Überlegenheit von Heavy-Ions zu finden oder auszuschließen.

Ausstehende CE-Zertifizierung endlich erteilt.

In vorlaufenden Publikationen berichtete die ProHealth AG über die Fertigstellungsverzögerung des Projektes, die aufgrund eines Leistungsversagens der damaligen ACCEL Instruments GmbH, Bergisch Gladbach eingetreten war. Aus heutiger Sicht konzentrierten sich die Mängel auf ca. 100.000 Befehlszeilen der Software, die lediglich ca. 5% des gesamten Softwarevolumens umfassten. Diese arbeiteten im Wartungsmodus fehlerarm, im klinischen Betriebsmodus jedoch mit inakzeptablen Sicherheits-Bestrahlungsabschaltungen. Die Gründe für die Fehlerkonzentration sind Thema laufender Untersuchungen. Jedenfalls hatte die Verzögerung zum Abbruch der Arbeiten sowie zur Auflösung der Jenoptik-Gruppe als Generalübernehmer geführt und war vermutlich auch die Ursache des Verkaufs von ACCEL an die amerikanische Varian Medical Systems, Inc., Palo Alto CA.

Mit der Ausreichung des CE-Zertifikates durch Varian sind jetzt all diese Probleme gelöst. Als am zeitaufwändigsten erwies es sich - neben dem Debugging der Software - für Varian, ACCELs fehlende Dokumentation nachträglich zu erstellen. Jedenfalls konnte nun die klinische Betriebsgenehmigung erteilt werden; wir können Patienten aufnehmen und behandeln.

Protonen, Varian Medical Systems und die Gesundheitsfürsorge.

Steigende Krebsmorbidität und eine Mortalität, die trotz aller Verbesserungen der Röntgentechnologie in der Größenordnung von 50% bleibt, zwingen zu einer Weiterentwicklung der radioonkologischen Methodik. Strahlenbiologie und klinische Erfahrungen weisen die Protonenbestrahlung als Mittel hierzu aus. Der RPTC-Anlagen-Typ mit seinem Scanning-Verfahren und der Auslegung auf hohe Behandlungskapazität scheint alle Hoffnungen zu realisieren.

So ist es für die Gesundheitsfürsorge von größter Bedeutung, dass Varian als weltführender Hersteller von Bestrahlungsgeräten in den Verträgen mit der ProHealth wie in zahlreichen Veröffentlichungen den Entschluss verkündet, mit dem Aufkauf der deutschen Firma Accel und der Fertigstellung des RPTC sich in dieser Zukunftstechnologie zu engagieren. Wichtiger als allen anderen potentiellen Kunden mag dies der ProHealth AG erschienen sein, plant sie doch die synergistische Wiederholung des RPTC und hat bereits ein Anschlussprojekt in Köln eingeleitet.

Beabsichtigt ist, die große Therapieanlage einschließlich ihrer Diagnostik schrittweise zu voller Leistung hochzufahren. Dieser Aufbau soll etwa parallel zur erwartenden Steigerung der Patientennachfrage auch die Vorhaltung eingearbeiteten Fachpersonals sichern, ebenso die stufenweise Inbetriebnahme der zum ersten Therapieplatz identischen weiteren drei Therapieplätze – die an der selben Bestrahlungsquelle und Software hängen – und zuletzt des speziellen, kleineren Therapieplatzes für Kopf und Augen. Gleichzeitig wird die tägliche für den klinischen Einsatz zur Verfügung stehende Zeit ausgeweitet, parallel zum Rückgang der Abstimmungsarbeiten für die restlichen Therapieplätze. Diese Entwicklung wird das restliche Jahr 2009 in Anspruch nehmen und im Frühjahr 2010 abgeschlossen sein.

Im selben Zeitraum wird die Einbindung des RPTC in Form von Kooperationen vervollständigt: Die benachbarte Internistische Klinik Dr. Müller baut mit Hilfe der Praxis Dr.Walther ihre Kapazität zur strahlungsbegleitenden Chemotherapie aus. Die CHIRURGISCHE KLINIK DR. RINECKER, neben dem Zentrum, hat eine spezialisierte Hauptabteilung für die onkologische Bauchchirurgie eingerichtet, um große organüberschreitende Tumore im Bauch sowohl chirurgisch, im Verbund wenn nötig chemotherapeutisch, und zugleich mit dem RPTC in modernster Form strahlentherapeutisch angehen zu können. Gleichzeitig versucht die ärztliche Leitung des RPTC, ihre kollegiale Kooperation mit Fachkollegen für Partikelbestrahlung im Bereich Protonentherapie auszubauen. Hierzu wird ein internationaler wissenschaftlicher Beirat eingerichtet; die beiden ortsansässigen Universitäten verfügen leider noch nicht über Expertise (ausgenommen von Neutronen, die an dem Atomreaktor in München eingesetzt werden. Das RPTC sieht aber keine fachliche Ergänzung dieser Neutronenstrahlung zu der hier geübten Protonentechnik). Dennoch sind unsere Kollegen an einer Ausweitung der Expertise für Partikelstrahlung auch bei den beiden Münchner Universitäten und damit an einer Kooperation interessiert – wir stehen den Anfragen dieser Universitäten positiv gegenüber und haben entsprechende Strukturvorschläge bereits vorgelegt. Diese können verwirklicht werden, sofern und sobald die Bayerische Staatsregierung eine Positionierung zur Protonentherapie für bayerische Patienten vornimmt.

Wir werden hierzu weiter informieren.

Meine Anmerkung: Also, so ganz fertig, einsatzfähig für den "Anstrum" von Patienten insbesondere mit Prostatakrebs scheint wohl das System noch nicht zu sein. Warten wir ab. Aber das kennen wir ja schon. Im Verlauf meiner Krankheit habe ich sehr oft gehört: " Wir sind auf einem guten Weg.". Wär ja schön, wenn die Experten da endlich auch mal am Ende des Weges ankommen könnten, nicht immer nur wir Patienten. Denn dann brauchen wir solch segenreiche Anlagen nicht mehr.

Aktuelles zur Bestrahlung mit Protonen und Schwerionen

Im focus war jetzt aktuell zu lesen, die Bestrahlung mit Protonen, mit Schwerionen, also der Tumorbeschuß mit Partikeln, sei einerseits unbezahlbar, andererseits technisch immer noch nicht ausgereift und der Weg zur Realisierung von Anlagen in Berlin, Schleswig Holstein, Essen, Köln und wo noch sonst sei für die Planer finanztechnisch nicht machbar weil zu aufwendig, berichtet wird von Ausstiegsüberlegungen der Industrie (Siemens) und aus Zürich verlautet:
Das ist doch nur eine Nischenmedizin. Auch die Röntgentherapie sei zwischenzeitlich weiterentwickelt worden. "Da lassen sich heute ähnliche Effekte erzielen", sagt Urs-Martin Lütolf, Direktor des Universitätsspitals Zürich. Jahrelang hat er geforscht und sich für die Partikeltherapie eingesetzt. "Aber in den letzten Jahren ist das völlig außer Kontrolle geraten. Da wird aus Geldgier todkranken Menschen Hoffnung gemacht, wo es keine Hoffnung gibt."

Protonentherapie bringe nur bei sehr wenigen Spezialfällen einen Vorteil. Lütolfs Sorge: Um die teuren Geräte auszulasten, werden Krankenhäuser - und mehr noch kommerzielle Betreiber - ihre Patienten unnötig mit Protonen bestrahlen.

Meine Anmerkung:
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und bis zuletzt werden Todkranke auch nach den (noch) vagen oder einzig verbliebenen Strohhalmen Protonenbestrahlung und Schwerionenbestrahlung greifen. Wer kann es ihnen verdenken. Und genau das scheint auch in das Kalkül der bisherigen Investoren zu passen. Und mir ist es egal, welches Bestrahlungssystem verwendet wird: Hauptsache es hilft mir.

Hans Rinecker (Anmerkung: vom Rinnecker Protonenzentrum in München) ist klar, dass die Protonentherapie vor dem großen Durchbruch steht. Bis zu 50 Zentren könne Deutschland künftig vertragen. Der Focus meint dazu: Und je größer die Probleme der anderen, desto lauter hört er seine Kassen klingeln.

Im Focus ist weiter zu lesen: "Täglich gehen über 50 Anfragen im Callcenter ein", schwärmt Rinecker aus München.Er weiß: Egal, ob Wunderwaffe oder Flop, Hoffnung macht vieles möglich. Tja und ich? Wie denke ich? Kann ich erst beantworten, wenn mir das Wasser bis zum Hals stehen wird und mir die Partikelbestrahlung, ob nun von der Kasse finanziert oder nicht, als "lebensrettende Maßnahme" erscheint.

Ergänzende Kritik von "Strahlenexperten" im BPS-Forum:

Die Protonentherapie verursacht weniger Belastung am gesunden Gewebe als die Photonenbestrahlung. Jedoch muss man erst zeigen, ob das einen klinischen Unterschied ausmacht. Aus diesem Grund ist die Protonentherapie aktuell sinnvoll nur für Tumoren die anders sehr schwer zu bestrahlen sind oder z.B. bei Kindern.
Da geht es um Behandlung von Tumoren an der Schädelbasis oder um die Vermeidung von Nebenwirkungen, die erst 30-40 Jahre später auftreten könnten.
Das RPTC propagiert, dass Protonen für alle Indikationen sinnvoll sind. Macht ja auch Sinn, da es ein privates Unternehmen ist. In der Realität, ist es allerdings so, dass Protonentherapie nur für eine kleine Untergruppe aller zu bestrahlende Patienten nachweislich einen Benefit erbringt. Für den Rest müssen erst die Studien her.

Und auf die Frage: Warum soll ich mich mit einer Behandlungsqualität zweiter Klasse zufrieden geben, wenn auch Qualität erster Klasse zur Verfügung steht?
antwortet der Strahlenexperte:
Weil diese Behandlung eben nicht klinisch geprüft besser ist, sondern nur auf dem Papier.

Ein urologischer Experte äußerte sich zur Bestrahlung mit Protonen ganz aktuell wie folgt: Die Protonentherapie ist keine leitliniengerechte Therapie und die Datenlage zur Protonentherapie beim Prostatakarzinom ist sehr dünn und die Ergebnisse nicht besser als bei einer guten externen Bestrahlung.

Eine kritisch-interessante Stellungnahme des Strahlentherapeuten im BPS-Forum:

Ich darf hier die "Protonen-Freunde" daran erinnern, dass das RPTC in München die erste Klinik weltweit ist, die Protonen-Scanning bei ProstataCa einsetzt. Protonen-Scanning ist vor nicht allzu langer Zeit im Paul Scherrer Institut (PSI) in der Schweiz entwickelt worden. Ausser dem PSI setzt nur das RPTC Protonen-Scanning ein. Vergleichbare Projekte in den USA sind noch in Entwicklung. Die dortigen Protonen-Kliniken bestrahlten und bestrahlen immer noch mit Scattering-Folien.

Und weiter der Experte: Da das PSI keine einzige Prostata jemals mit Protonen-Scanning behandelt hat, sondern diese Technik für eine Handvoll anderer Tumoren benutzt hat, gibt es aktuell NULL Erfahrung bezüglich Protonen-Scanning beim ProstataCa (ausser bei den bislang durch das RPTC behandelten Patienten) und absulut keinerlei Langzeitdaten.

Wir haben es also beim RPTC mit einer privaten, gewinnorientierten Klinik (Meine Anmerkung: das ist gewöhnliche Polemik, an der ich mich nicht beteilige; WDF)zu tun, die eine ganz neue Technologie als einzige Klinik weltweit zur Behandlung des ProstataCa einsetzt. Eine Technik, die bislang nirgendwo sonst im akademischen (oder universitären) Setting beim ProstataCa ausprobiert wurde.

Letzte Aktuialisierung im Juli 2010/April 2011/Dezember 2011/Feb. 2012

Siehe auch Protonen statt Photonen
Bestrahlung mit Protonen - Kritik
Schwerionen gegen Prostatakrebs

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Protonen statt Photonen

Erfahrungen mit der Protonen-Therapie

Detailfragen zur Protonen-Therapie

Kritische Betrachtung

Vorteile der Protonen- und Schwerionenbestrahlung-Heidelberg

Probleme ?

Interessant in diesem Zusammenhang sind die Erfahrungen von einigen Patienten, die mit Protonen in München bestrahlt wurden, und ein Diskussionsbeitrag vom 31.03.2012 eines Strahlenexperten aus dem BPS-Forum zum Thema Erfahrungen mit der Protonentherapie

Mai 2011/aktualisiert im März 2012 Bestrahlung mit Protonen e% else %}



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