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Orthomolekulare Medizin

17.3.2009

Was ist Orthomolekulare Medizin?

Nach Biochemiker Professor Dr. Linus Pauling (1901 – 1994) dient Orthomolekulare Medizin der Erhaltung guter Gesundheit und der Behandlung von Krankheiten durch die Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden sein sollten und für die Gesundheit erforderlich sind.
Anders ausgedrückt: Jeder Mensch ist auf die regelmäßige und ausgewogene Zufuhr von Spurenelementen und Vitaminen (das sind z.B. Mikrovitalstoffe) in den jeweiligen Mengen und zu dem Zeitpunkt angewiesen, wo sie im Körper, im Nervensystem usw. benötigt werden.
Üblicherweise und bei richtiger Ernährung sind sie das auch, sind sie in den Zellen des Körpers vorhanden. Nur so ist die Voraussetzung für einen störungsfreien Stoffwechselablauf und eine optimale Leistungsfähigkeit des menschlichen Organismus sichergestellt.
So liegt der zentrale Wirkungsbereich der Orthomolekular Medizin neben der Vorbeugung von Krankheiten auch in der therapiebegleitenden Gabe von Mikrovitalstoffen im Krankheitsfall.

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März 2009


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