Wolfhard Frost · Bessemerweg 13 · 33611 Bielefeld
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PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Bielefeld

Warburg Effekt

01.1.2011

Der Nobelpreisträger des Jahres 1932 Otto Warburg, Kaiser-Wilhelm-Institut für Biologie und physikalische Chemie konnte schon 1924 in einer Meßreihe zeigen, dass aus einer normalen embryonalen Stamm-Zelle Zellen entstehen, die die Merkmale von Krebszellen aufweisen.

•1. In gesundem Zustand sind die Stammzellen Träger des evolutiven Gedächtnisses und Motor des Lebens.
•2. In ungeregeltem Zustand können sie Krebs auslösen.
•3.Krebs ist dadurch charakterisiert, dass noch vor Erscheinen bzw. Sichtbarwerden eines Primärtumors nicht mehr regelbare Stammzellen in der Blutbahn auftauchen.

Diese Tumor-Stammzellen (Warburg-Effekt) werden außerordentlich zuckerabhängig und geraten leicht in einen Energiemangel und das bedeutet, dass sie auf Wanderschaft im Körper gehen müssen.

Die bisherige Tumor-Diagnostik berücksichtigt diese Tatsache nicht.

Januar 2011


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