Wolfhard Frost · Bessemerweg 13 · 33611 Bielefeld
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PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Bielefeld

Heilung durch Bestrahlung beim Prostatakrebs Rezidiv

20.2.2011

Das schreibt die Chartite zu diesem Thema:

Bestrahlung bei PSA-Rezidiv nach Operation
Kommt es nach einer Radikaloperation zum erneuten PSA-Anstieg (biochemisches Rezidiv) sollte eine Strahlentherapie erfolgen, die immer noch zur Heilung führen kann. Die Auswertung unserer Patienten und auch anderer Autoren zeigen, dass die Bestrahlung möglichst schon bei PSA-Werten von max. 0,5 ng/ml begonnen werden sollte

und aus der Martiniklinik heißt es dazu:
Auch nach einer Strahlentherapie, einer HDR- oder LDR-Brachytherapie ist der PSA-Wert der wichtigste Marker für die Einschätzung der Heilung. Die Aussagekraft eines PSA-Wertes nach strahlentherapeutischen Therapieverfahren ist allerdings eine andere. Ein echter "Null-Wert", wie er im Falle einer kompletten Entfernung der Prostata auftritt, ist nicht üblich, da die Prostata und damit PSA-produzierendes Gewebe im Körper bleibt.

Februar 2011


Schlagwörter:

Heilung, PSA-Rezidiv

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