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PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Bielefeld

Multiparametrische Magnetresonanztomographie

11.7.2011

Das Problem bei einer konventionellen, morphologischen MRT ist, dass die typischerweise verminderten Signale eines bösartigen Tumors nur schwer gegenüber Signalen einer gutartigen Veränderung abzugrenzen sind. Bei der multiparametrischen MRT werden zusätzlich eine dynamische Kontrastmitteluntersuchung, eine Spektroskopie und eine Diffusionsgewichtung durchgeführt, was zu genaueren Ergebnissen führt. Die multiparametrische MRT ist derzeit das empfindlichste bildgebende Verfahren, verdächtige Herdbefunde in der Prostata zu detektieren.

Quelle:
Arumainayagam N, et al. A negative multi-parametric MRI can rule out up to 97% of clinically significant prostate cancer. EAU 2011; Abstract #133.
(bma) In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Kurt Miller, Berlin

Juli 2011


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