Wolfhard Frost · Bessemerweg 13 · 33611 Bielefeld
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PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Bielefeld

Prolia

12.12.2011

Prolia = Denosumab
Indikation Prolia ist zugelassen zur Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen mit erhöhtem Frakturrisiko und zur Behandlung von Knochenschwund im Zusammenhang mit Hormonablation bei Männern mit Prostatakarzinom mit erhöhtem Frakturrisiko.

Unerwünschte Nebenwirkungen:
Häufig (≥ 1/100, < 1/10): Harnwegsinfektion, Infektion der oberen Atemwege, Ischiassyndrom, Katarakte, Obstipation, Hautausschlag, Gliederschmerzen.
Gelegentlich (≥ 1/1000, < 1/100): Divertikulits, bakterielle Entzündung des Unterhautgewebes, Infektion der Ohren, Ekzeme

Darreichungsform - Injektionslösung (Injektionszubereitung) 60 mg s.c., einmal alle 6 Monate + Ca2+, Vit. D

Dezember 2011


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