Wolfhard Frost · Bessemerweg 13 · 33611 Bielefeld
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PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Bielefeld

Histologie

28.4.2003

Im Sprachgebrauch der Mediziner versteht man unter dem Begriff Histologie ganz allgemein den Befund der mikroskopischen Untersuchung einer Gewebsprobe (= Biopsie). Die Gewebeproben werden nach ihrer Entnahme zumeist in einer Flüssigkeit (Formalin) konserviert und dann in Paraffinwachs eingelegt. Mit einer speziellen Schneideapparatur werden dünne Gewebeschnitte angefertigt und unter dem Mikroskop von einem Pathologen kritisch begutachtet. Mit der Histologie ist somit möglich, Einblicke in normale oder krankhafte Vorgänge im Gewebe des menschlichen Körpers zu erhalten. Histologische Untersuchungen liefern einen Beitrag zur Diagnosefindung, d.h. zur Beurteilung einer Krankheitsaktivität und zur Krebsvorsorge

Soweit keine Quelle angegeben ist, sind die Texte auszugsweise zusammengestellt von verschiedenen Internetquellen, dem BPS-Magazin und BPS-Forum (Mitteilungsorgan des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.), Werbeschriften und Dokumentationen von einschlägigen Unternehmen und Institutionen, eigenen Aufzeichnungen anläßlich von Besuchen auf urologischen Kongressen und Symposien, Seminaren und Auszüge von Referentenvorträgen vor unserer Selbsthilfegruppe in Bielefeld und anschließend weitgehend laienverständlich aufbereitet, soweit ich dazu als medizinischer Laie in der Lage bin.


Schlagwörter:

Histologie, Prostatakrebs

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