Wolfhard Frost · Bessemerweg 13 · 33611 Bielefeld
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PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Bielefeld

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Satzung

Beitrittsformular PSA Selbsthilfegruppe Bielefeld

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PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Bielefeld eV Satzung

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Die aktuell gültige Vereinssatzung vom August 2013


PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Bielefeld e.V.

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als gemeinnützig anerkannt unter der SteuerNr. 305/5980/0736 vom FA Bielefeld, Steuernummer 305/5980/0736

Amtsgericht Bielefeld Registerblatt VR4326

Vorstand gem. § 26 BGB: Wolfhard D. Frost und Konrad Hansmann

Geschäftsstelle der Selbsthilfegruppe:
Wolfhard D. Frost Bessemerweg 13 in 33611 Bielefeld

Bankverbindung und Spendenkonto:
Sparkasse Bielefeld IBAN DE98 4805 0161 00001255 91
SWIFT-BIC: SPBIDE3BXXX

Mitglied im Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. Gemeinnütziger Verein Thomas-Mann-Str. 40, 53111 Bonn
Mitglied im Landesverband Prostatakrebs Selbsthilfe NRW e.V. Gemeinnütziger Verein, Leineweberstr. 50, 45468 Mülheim

PSA in unserem Vereinsnamen meint: von Prostatakrebs Betroffene und Angehörige Suchen Antwort.
Unsere Mitglieder wohnen mit wenigen Ausnahmen im Großraum Bielefeld, Halle, Gütersloh, Paderborn, Höxter, Lippe, Herford, Minden

letzte Aktualisierung im März 2016

Die auf dieser Webseite bis 01.12.2006 geführten Informationen des Landesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe Landesverband NRW e.V. (LPS) sind umgezogen. Der Landesverband hat eine eigene Webseite; siehe Landesverband LPS

 


Veranstaltungskalender 2017

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Unsere Veranstaltungen in 2017. Termine unter Vorbehalt, deshalb gilt für nur gelegentliche Besucher unserer SHG: Bitte vorher per Mail info@prostata-sh.info oder Telefon 0521 871197 anfragen, ob die Veranstaltung auch tatsächlich stattfinden wird.
Letzte Änderung am 25.06.2017.

Übrigens: Man(n) kann Mitglied in unserer PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Bielefeld e.V. werden. Mit einem Jahresbeitrag von 30 Euro unterstützen Sie unsere ehrenamtliche Selbsthilfetätigkeit im Großraum Bielefeld, ermöglichen Hilfen von Patient zu Patient und erfahren "Was gibt es Neues" in Sachen Prostatakrebs, aber vor allem Sie tun etwas, werden aktiv, und zwar gegen den Krebs.

WDF


Vorstand

Vorstandsmitglieder

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PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Bielefeld

Erweiterter Vorstand 2016 bis 2018:

Vorsitzender:
Wolfhard D. Frost, Bessemerweg 13, 33611 Bielefeld
Tel. 0521 871191
EMail: wolfhard.frost@t-online.de

Stellvertreter:
Konrad Hansmann, Lisztweg 14, 33758 Bielefeld
Email: --

Schatzmeister:
Dieter Kott, Pfarrer-Grochtdreis-Str. 18, 33335 Gütersloh
Email:
dkott@web.de

Beisitzer:
Ernst Schwarz, Wilhelm-Vinke-Ring 4, 33775 Versmold
Email: schwarz-versmold@web.de

Beisitzer:
Klaus Voss, Zittauerstr. 23 A . 33619 Bielefeld
Email:
klaus.voss@versanet.de

Kassenprüfer:
Friedrich-Wilhelm Dickenhorst, Greifenberger Str. 9, 33619 Bielefeld
Email:
fwdickenhorst@t-online.de

Kassenprüfer:
Manfred Redeker, Niederfeldstr. 50c, 33611 Bielefeld
Email:
Manfred.redeker@web.de

Gewählt am 18. Februar 2016 für zwei Jahre.                     

 


PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs in Bielefeld Leistungsbilanz 2009

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Details aus der Tätigkeit unserer Selbsthilfegruppe
- für die Vereinsmitglieder
- für Gäste
- für Interessierte
- in Gremien und Verbänden
im Kalenderjahr 2009

Verwendung der Informationen auch auszugsweise nur im Rahmen der Selbsthilfearbeit und unter Quellenangabe.
Es wird um ein Belegexemplar der verwendeten Informationen und der daraus resultierenden Veröffentlichungen gebeten. Bitte senden an: PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs, Bessemerweg 13, 33611 Bielefeld

 


PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs in Bielefeld Leistungsbilanz 2010

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Details aus der Tätigkeit unserer Selbsthilfegruppe - für die Vereinsmitglieder - für Gäste - für Interessierte - in Gremien und Verbänden im Kalenderjahr 2010 Verwendung der Informationen auch auszugsweise nur im Rahmen der Selbsthilfearbeit und unter Quellenangabe. Es wird um ein Belegexemplar der verwendeten Informationen und der daraus resultierenden Veröffentlichungen gebeten. Bitte senden an: PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs, Bessemerweg 13, 33611 Bielefeld


PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs in Bielefeld Leistungsbilanz 2011

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Details aus der Tätigkeit unserer Selbsthilfegruppe - für die Vereinsmitglieder - für Gäste - für Interessierte - in Gremien und Verbänden im Kalenderjahr 2011, u.a. die PSA Selbsthilfegruppe in Zahlen.
Verwendung der Informationen auch auszugsweise nur im Rahmen der Selbsthilfearbeit und unter Quellenangabe. Es wird um ein Belegexemplar der verwendeten Informationen und der daraus resultierenden Veröffentlichungen gebeten. Bitte senden an: PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs, Bessemerweg 13, 33611 Bielefeld


PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs in Bielefeld Leistungsbilanz 2012

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Details aus der Tätigkeit unserer Selbsthilfegruppe - für die Vereinsmitglieder - für Gäste - für Interessierte - in Gremien und Verbänden im Kalenderjahr 2012, u.a. die PSA Selbsthilfegruppe in Zahlen.

Verwendung der Informationen auch auszugsweise nur im Rahmen der Selbsthilfearbeit und unter Quellenangabe. Es wird um ein Belegexemplar der verwendeten Informationen und der daraus resultierenden Veröffentlichungen gebeten. Bitte senden an: PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs, Bessemerweg 13, 33611 Bielefeld


PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs in Bielefeld Leistungsbilanz 2013

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Details aus der Tätigkeit unserer Selbsthilfegruppe - für die Vereinsmitglieder - für Gäste - für Interessierte - in Gremien und Verbänden im Kalenderjahr 2013, u.a. die PSA Selbsthilfegruppe in Zahlen.

Verwendung der Informationen auch auszugsweise nur im Rahmen der Selbsthilfearbeit und unter Quellenangabe. Es wird um ein Belegexemplar der verwendeten Informationen und der daraus resultierenden Veröffentlichungen gebeten. Bitte senden an: PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Bielefeld e.V. z.Hd. Vors. Wolfhard D. Frost, Bessemerweg 13, 33611 Bielefeld

Die Daten folgen in den nächsten Tagen
Bielefeld 03.03.2014 WDF

 


PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Bielefeld e.V. Leistungsbilanz 2014

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Details aus der Tätigkeit unserer Selbsthilfegruppe im Kalenderjahr 2014 u.a. die PSA Selbsthilfegruppe in Zahlen. Informationen für die Vereinsmitglieder - für Gäste - für Interessierte - für Gremien und Verbände. Bitte beachten:

Verwendung der Informationen auch auszugsweise nur im Rahmen der Selbsthilfearbeit und unter Quellenangabe.

Es wird um ein Belegexemplar der verwendeten Informationen und der daraus resultierenden Veröffentlichungen gebeten. Bitte senden an: PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Bielefeld e.V. z.Hd. Vors. Wolfhard D. Frost, Bessemerweg 13, 33611 Bielefeld

Bielefeld 22.05.2015 WDF


PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs e.V. Leistungsbilanz 2015

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Details aus der Tätigkeit unserer Selbsthilfegruppe im Kalenderjahr 2015 u.a. die PSA Selbsthilfegruppe in Zahlen. Informationen für die Vereinsmitglieder - für Gäste - für Interessierte - für Gremien und Verbände. Bitte beachten:

Verwendung der Informationen auch auszugsweise nur im Rahmen der Selbsthilfearbeit und unter Quellenangabe.

Es wird um ein Belegexemplar der verwendeten Informationen und der daraus resultierenden Veröffentlichungen gebeten. Bitte senden an: PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Bielefeld e.V. z.Hd. Vors. Wolfhard D. Frost, Bessemerweg 13, 33611 Bielefeld

07.03.2017


PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Bielefeld e.V. Leistungsbilanz 2016

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Details aus der Tätigkeit unserer Selbsthilfegruppe im Kalenderjahr 2016 u.a. die PSA Selbsthilfegruppe in Zahlen. Informationen für die Vereinsmitglieder - für Gäste - für Interessierte - für Gremien und Verbände. Bitte beachten:

Verwendung der Informationen auch auszugsweise nur im Rahmen der Selbsthilfearbeit und unter Quellenangabe.

Es wird um ein Belegexemplar der verwendeten Informationen und der daraus resultierenden Veröffentlichungen gebeten. Bitte senden an: PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Bielefeld e.V. z.Hd. Vors. Wolfhard D. Frost, Bessemerweg 13, 33611 Bielefeld

17.03.2017

 


Details zum Administrator und Sprecher der PSA Selbsthilfegruppe

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durch Wolfhard D. Frost.

Bitte Beachten:

Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt

Sollte der Inhalt oder die Aufmachung dieser Webseiten gesetzliche Bestimmungen oder Rechte Dritter verletzen, bitte ich um eine entsprechende Nachricht OHNE Kostennote.
Ich versichere, dass zu Recht beanstandete Passagen unverzüglich entfernt oder berichtigt werden, ohne dass von Einwenderseite die Einschaltung eines Rechtsbeistandes erforderlich wird.
Die zeitaufwändige Einschaltung eines Anwaltes, was für den Dienstanbieter zur kostenpflichtigen Abmahnung führt, entspricht nicht wirklichem oder mutmaßlichem Willen des Schutzrechteinhabers.
Entstandene Kosten ohne vorherige Kontaktaufnahme werden in vollem Umfang zurückgewiesen und aufgrund der fehlenden Anwendung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit und wegen Verletzung der vorgenannten Bestimmungen könnte eine Gegenklage ausgelöst werden.

 

 

 

PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Bielefeld e.V.
Vorstand gem. § 26 BGB: Wolfhard D. Frost und Klaus Halgmann
Amtsgericht Bielefeld Registerblatt VR 4326
Gemeinnützigkeit durch FA Bielefeld Innenstad
Steuernummer 305/5980/0736
Bessemerweg 13
33611 Bielefeld

31.03.2017 WDF

 

 

24.06.2015


Service

Beratungs-Hotline

+++ Fragen zum Thema Prostatakrebs? +++ Patienten beraten Patienten - unter Tel. O800-7080123 +++ kostenfrei anrufen +++

Die Diagnose Prostatakrebs ...

löst in der Regel große Verunsicherung bei den Betroffenen aus. Leider haben die behandelnden Ärzte oft zu wenig Zeit, um all die Fragen zu beantworten und Zweifel zu zerstreuen, denen man sich plötzlich gegenüber sieht. Dabei sind Aufklärung und umfassende Information jetzt besonders wichtig. Denn erst wenn Sie über genügend Informationen verfügen, können Sie kompetent und eigenverantwortlich über die Wahl und Gestaltung Ihrer Therapie (mit-) entscheiden.

Aus diesem Grund hat der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. einen telefonischen Informations- und Beratungsdienst für Betroffene und ihre Angehörigen eingerichtet. Dieser ist unter der

Telefonummer O800-70 80 123

jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr erreichbar. Seit 01.01.2010 ist der Anruf kostenfrei.


Praesentationsmaterial Hormonbehandlung

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PowerPoint - Versuch einer Übersicht gängiger Hormontherapien mit dem primären Ziel, die Begrifflichkeiten und Unterschiede für uns medizinische Laien verständlich zu machen. Die Präsentation kann für den Gebrauch in der Selbsthilfegruppe heruntergeladen werden, auf die jeweiligen Erfordernisse angepasst oder ggf. auch geändert werden. Für die Richtigkeit der einzelnen Aussagen auf den Folien übernehme ich wie immer keine Garantie und empfehle allen, die aus den Folieninhalten therapeutische Maßnahmen ableiten wollen, dringend vorher das abklärende Gespräch mit dem Urologen oder Onkologen. Mit anderen Woren: Diese Präsentation ersetzt nicht das Gespräch beim Arzt.
Bielefeld, 13.10.2006
Wolfhard D. Frost
Rückfragen an
info@prostata-sh.info

Meine Werte - Bildschirmpräsentation PowerPoint

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Meine Werte
ist eine PowerPoint Bildschirmpräsentation mit 36 Dias; geeignet, um den Teilnehmern in Selbsthilfegruppen Anhaltspunkte für eine bessere
eigene Information und
Information für den Arztbesuch/Krankenhausaufenthalt
jederzeit griffbereit zu haben.

Diese Dias sind von der Bielefelder PSA Selbsthilfegruppe zur Nutzung in den Selbsthilfegruppen Prostatakrebs freigegeben worden, d.h. die Dias können kopiert und/oder mit Microsoft PowerPoint umgestaltet werden oder einfach nur als Anregung genommen werden, jeder so, wie er Dias in seiner Selbsthilfegruppe benötigt.
Nähere Infos bei Wolfhard D. Frost, PSA Selbsthilfegruppe Bielefeld, E-Mail: info@prostata-sh.info


Arztbesuch Bildschirmpräsentation PowerPoint

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Arztbesuch ist die Fortsetzung bzw. Ergänzung zur ppt-Präsentation Meine Werte. Die Dias sind zum Einsatz in den Prostatakrebs Selbsthilfegruppen freigegeben. Ergänzende Infos durch Wolfhard D. Frost
info@prostata-sh.info

Praesentationsmaterial Erstinformation über die S3-Leitlinie Prostatakrebs

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...eine Praesention als Hilfestellung zum Erklären, wie die S3-Leitlinie zu lesen ist und als Hilfestellung zum ersten Hineinschauen.
Freigebenen für die Mitglieder in den Selbsthilfegruppen des BPS; bei verwendung bitte Quelle angeben.
Mai 2010 WDF

Präsentationsmaterial

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Wir sind... als Beispiel für einen Flyer, Handzettel oder Präsentationsmaterial PK-Informationstag.

Präsentationsmaterial

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Sie sind nicht allein.....Präsentationsmaterial für die Selbsthilfegruppe, Text mit Zielsetzung der Gruppe und Anschrift

Präsentationsmaterial

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ein Plakatvorschlag für einen Prostatakrebstag;
wurde in unserer SHG als DINA5 Handzettel in Schwarz-Weiß-Druck und als DINA4 bzw. DINA3 als Plakat auf unseren Druckern angefertigt.
SHG Bielefeld

Präsentationsmaterail

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Flyer 3-fach zur Präsentation von Selbsthilfegruppe; Kopiervorlage als Word-Dokument

Informationsmaterial zu Früherkennung

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einfach kurz und knackig formuliert; wir verwenden die Kurzform auf Gesundheitstagen und anderen öffentlichen Veranstaltungen, um die Papierflut (schaut mal auf die Tische, die biegen sich unter der Last vieler Broschüren) gering zu halten. Uns ist das Gespräch wichtiger.
November 2009

Dr. Ich - der selbstbestimmte Patient

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Er ist in der Therapie gefragter denn je: Der leicht hintergründige Humor gepaart mit Provokation. "Ärzte sind nicht alle lieb, Patienten auch nicht" ist die Botschaft von Dr. Ich, dem Selbstbestimmten Patienten an die Gäste. Wenn Selbsthilfe sich gelegentlich humorvoll selbst auf den Arm nimmt, ist mir um ein auskömmliches Arzt-Patientenverhältnis nicht bange, wird der Patient nicht als hilfloses Opfer beim allwissenden und übermächtigen Arzt auf der Strecke bleiben. Wolfhard D. Frost beleuchtet als Dr. Ich, wie die früher als stricksockenbestrumpfte und besserwisserische Patienten belächelten älteren Herren mit dem Hang zum Unbequemsein am Emfpangstresen mittlerweile in den Arztpraxen zu selbstbewußten und mündigen Partnern mutiert sind.

Pressearbeit Beispiel 2

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Info für die Pressearbeit zum Herunterladen Beispiel für einen kurzen Pressetext, der die informationswirksamen Merkmale für ein nheikles Thema presselike beinhaltet: Impotenz nach Prostatektomie und Hilfsmittel

Pressearbeit Beispiel 3

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Nach einer Veranstaltung, die vorher von der Presse wenig oder gar nicht angekündigt war, kann man in einem kurzen Abriss die wesentlichen, die herausragenden, die örtlich bedeutsamen Merkmale darstellen oder einen ganz wichtigen Ausspruch des wichtigsten Akteurs (Allgemeines BlaBla bringt die Presse nicht) wörtlich und mit seinem Vor- und Zunamen samt Titel(!) zitieren.

Für Presseleute ist wichtig zu wissen: Wann war die Veranstaltung, wo war die Veranstaltung, wer war Veranstalter, wieviel Publikum war da (damit kann man die Pressemeldung auch beginnen: Knapp 1000 Männer besuchten am .....den Selbsthilfetag ....in.....)

In der Beispiel 3 Pressemeldung ist die Rede von Sketchen. Da gehört (wenn man es weiß - und es wäre besser, wenn man es wüßte..) der Name Der-/desjenigen hin, die/der dafür verantwortlich zeichnet (--unter Leitung von...)

Hier ist ein Beispiel für eine nachträgliche Meldung über einen gut gelaufenen Selbsthilfetag, über die kaum Informationen (nur ein Flyer und ein Einblick per Kurzbesuch) vorlagen.
WDF


Pressearbeit Beispiel 4

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Formulierungshilfe für eine Pressenotiz Die Selbsthilfegruppe Prostatakrebs in...

Oft heißt es „Ach, schreiben Sie mir doch mal gerade ein paar Zeilen zu Ihrer Selbsthilfegruppe auf und auch das, was Sie so machen!“. Im Gespräch wurde mir häufig gesagt, dass man eigentlich oder so im Großen und Ganzen weiß, was man schreiben möchte, man findet nur nicht so spontan den Anfang. Hier ist eine Hilfe für diejenigen, die einen gängigen, brauchbaren Text zur Selbsthilfe bei Prostatakrebs auf die Schnelle benötigen.

Die Bielefelder Selbsthilfegruppe Prostatakrebs stellt Ihnen/Dir den Text zum Download zur Verfügung. Mit einem Klick auf den Kasten "Herunterladen" können Sie /kannst Du den mit Microsoft-Word geschriebenen Text auf Ihren/Deinen PC übernehmen und dort nach Ihrem/Deinem Geschmack und Dafürhalten verändern oder ergänzen.

Bielefeld, 26. Mai 2008
WDF


Pressearbeit Beispiel 5

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Oft heißt es „Ach, schreiben Sie mir doch mal gerade ein paar Zeilen zu Ihrer Selbsthilfegruppe auf. Die gerade gelaufene Veranstaltung scheint interessant zu sein.“
Im Gespräch wurde mir häufig gesagt, dass man eigentlich oder so im Großen und Ganzen weiß, was man schreiben möchte, man findet nur nicht so spontan den Anfang. Hier ist eine Hilfe für diejenigen, die einen gängigen, brauchbaren Text zur Selbsthilfe bei Prostatakrebs auf die Schnelle benötigen.

Die Bielefelder Selbsthilfegruppe Prostatakrebs stellt Ihnen/Dir den Text zum Download zur Verfügung. Mit einem Klick auf den Kasten "Herunterladen" können Sie /kannst Du den mit Microsoft-Word geschriebenen Text auf Ihren/Deinen PC übernehmen und dort nach Ihrem/Deinem Geschmack und Dafürhalten verändern oder ergänzen. Bielefeld, 11.03.2012 WDF


Hilfestellung zur Vereinsgründung Mitgliederliste Selbsthilfegruppe (Muster)

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Das vorliegende Muster einer Mitgliederliste läßt sich gut für den Einsatz von Serienbriefen verwenden. Vor allem ist es leicht möglich, sowohl die Anrede "Sehr geehrte..." als auch "Lieber...." zu verwenden oder auch in Kombination.

Hilfestellung Vereinsgründung für Selbsthilfegruppen- Mein roter Leitfaden

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Das beiliegende Muster eines roten Fadens für den Ablauf einer Vereinsgründung war mir eine große Hilfe. Jeder sollte es nach seinem Geschmack und Erfordernis verändern, aber nicht darauf verzichten. Dieses Muster erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Juni 2006 WDF

Hilfestellung Vereinsgründung für Selbsthilfegruppen- Muster für eine Satzung

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Das beiliegende Muster einer Satzung kann bei der Vereinsgründung eingesetzt werden. Dieses Muster erhebt keinen Anspruch auf Einsetzbarkeit für alle möglichen Vereinsgründungen. Es war aber hilfreich bei der Vereinsgründung unserer Selbsthilfegruppe und , was m.E. besobders wichtig ist, es wurde vom Finanzamt, bei dem die Anerkennung auf Gemeinnützigkeit beantragt wurde, nicht beanstandet. Bitte daran denken: Es muß gar nicht so schrecklich viel in der Satzung stehen. Im Zweifel gilt das BGB. Möglicherweise wird aber der Bundesverabnd den einzelnen Gruppen eigene Muster als Hilfen an die Hand geben. Juni 2006 WDF

Hilfestellung Vereinsgründung für Selbsthilfegruppen- Musterantrag Finanzamt wg. Gemeinnützigkeit

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Das beiliegende Muster eines Antrages auf Anerkennung als Gemeinnützig kann bei der Vereinsgründung ein nützlicher roter Faden sein. Dieses Muster erhebt keinen Anspruch auf Einsetzbarkeit für alle möglichen Vereinsgründungen. Es war aber hilfreich bei der Vereinsgründung unserer Selbsthilfegruppe und , was m.E. besonders wichtig ist, es wurde vom Finanzamt, bei dem die Anerkennung auf Gemeinnützigkeit beantragt wurde, nicht beanstandet. Juni 2006 WDF

Hilfestellung Vereinsgründung für Selbsthilfegruppen - Muster einer Beitrittserklärung aus Bielefeld

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Mein Vorschlag für eine Beitrittserklärung. Auch hier gilt: Jeder kann das nach seinem Geschmack anders machen. Wichtig: Auf dem Briefkasten zu Hause sollte neben dem Familiennamen nunmehr auch der Vereinsname stehen. Warum? Weil sonst der Briefträger nicht weiß, ob er die Vereinspost zustellen kann, wenn in der Adressenangabe der Name des Vorsitzenden fehlt! Wer es nicht glaubt, sollte sich überraschen lassen. Juni 2006 WDF

Hilfestellung Vereinsgründung für Selbsthilfegruppen - Hinweise wie man als SHG-Leiter an Geld kommt, Spenden erhält usw.

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Die hier in einen Brief an einen imaginären SHG-Leiter aufgelisteten Tipps sind nicht vollständig. Da gibt es für denjenigen, der viel Kreativität hat, noch eine Menge mehr, was man unternehmen kann, um die SHG mit Finanzmitteln insbesobdere aus dem Teilnehmerkreis zu versorgen.
Bielefeld 01.12.2010 Wolfhard D. Frost

Hilfestellung Antrag Schwerbehinderung Teil 1

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Der Antrag Zunächst der damalige Antrag im Jahr 2004. Die hier herunterladbare Word-Datei enthält den Wortlaut meiner Begründung zu den einzelnen Krankheiten, die im Antrag gelistet wurden.
Unterlagen wie z.B. Arztberichte oder Expertisen von Laboren habe ich dem Antrag nicht beigefügt. Nach meinem Wissen entscheidet in solch einem Fall das Amt nach Aktenlage. Ohne beigefügte Unterlagen werden die jeweils zitierten Ärzte von Amts wegen um Stellungnahme gebeten. Bitte dabei bedenken: Wer nicht zum Arzt geht oder nur mal gelegentlich, was soll der Arzt dann schreiben? Also regelmäßig zum Arzt und dort sagen, was drückt, wo es weh tut und wie lange das sich schon hinzieht und welche Auswirkungen das auf die persönliche Lebensqualität hat.
100 Prozent wurde als Grad der Behinderung von amtswegen festgestellt. Dezember 2006 - Wolfhard

Hilfestellung Antrag auf Schwerbehinderung Teil 2

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Die Überprüfung in 2006 Zunächst in Teil 1 der damalige Antrag im Jahr 2004. Hier im Teil 2 die Überprüfung, ob denn alles so geblieben ist, ob sich etwas verändert hat und vor allem, ob die 100 Prozent noch zuerkannt werden können.
Die hier herunterladbare Word-Datei enthält den Wortlaut meiner Begründung zu den einzelnen Krankheiten, die im Antrag gelistet wurden.
Unterlagen wie z.B. Arztberichte oder Expertisen von Laboren habe ich dem Antrag nicht beigefügt. Nach meinem Wissen entscheidet in solch einem Fall das Amt nach Aktenlage. Ohne beigefügte Unterlagen werden die jeweils zitierten Ärzte von Amts wegen um Stellungnahme gebeten. Bitte dabei bedenken: Wer nicht zum Arzt geht oder nur mal gelegentlich, was soll der Arzt dann schreiben? Also regelmäßig zum Arzt und dort sagen, was drückt, wo es weh tut und wie lange das sich schon hinzieht und welche Auswirkungen das auf die persönliche Lebensqualität hat.
100 Prozent wurde als Grad der Behinderung von amtswegen bestätigt. Dezember 2006 - Wolfhard

Hilfestellung Antrag auf Schwerbehinderung Teil 3

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Die 2. Überprüfung in 2008. Zunächst in Teil 1 der damalige Antrag im Jahr 2004; in 2006 Teil 2 die 1. Überprüfung, ob denn alles so geblieben ist, ob sich etwas verändert hat und vor allem, ob die 100 Prozent noch zuerkannt werden können. Jetzt in 2008 im Teil 3 die 2. Überprüfung. Die hier herunterladbare Word-Datei enthält den Wortlaut meiner Begründung zu den einzelnen Krankheiten, die im Antrag gelistet wurden. Unterlagen wie z.B. Arztberichte oder Expertisen von Laboren habe ich diesmal dem Antrag beigefügt. Nach meinem Wissen entscheidet in solch einem Fall das Amt nach Aktenlage. Ohne beigefügte Unterlagen werden die jeweils zitierten Ärzte von Amts wegen um Stellungnahme gebeten. Bitte dabei bedenken: Wer nicht zum Arzt geht oder nur mal gelegentlich, was soll der Arzt dann schreiben? Also regelmäßig zum Arzt und dort sagen, was drückt, wo es weh tut und wie lange das sich schon hinzieht und welche Auswirkungen das auf die persönliche Lebensqualität hat. 100 Prozent wurde weiterhin als Grad der Behinderung von amtswegen bestätigt. Juli 2008

Ende August habe ich mit Ablauf des bisherigen Schwerbehindertenausweises die Eintragung der weiteren Gültigkeit für die 100 Prozent, also die Verlängerung, beantragt. Von amtswegen wurde die künftige Gültigkeit des Ausweises nunmehr auf "unbefristet" festgelegt.
03. September 2008 - Wolfhard


Harninkontinenz CareBag für den Notfall

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Anbei eine Info über ein tragbares, im Handschuhfach des Autos gut und diskret verstaubares ReiseWC zum Pinkeln.
Meine Erfahrungen damit waren ausgesprochen gut. Es hat funktiniert und es mueffelte im Auto fast gar nicht.
Dezember 2008 Wolfhard

Hilfestellung Vereinsgründung für Selbsthilfegruppen- Muster für ein Gründungsprotokoll

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Das beiliegende Muster eines Gründungsprotokolls kann bei der Vereinsgründung ein nützlicher roter Faden sein. Dieses Muster erhebt keinen Anspruch auf Einsetzbarkeit für alle möglichen Vereinsgründungen. Es war aber hilfreich bei der vereinsgründung unserer Selbsthilfegruppe und , was m.E. besobders wichtig ist, es wurde vom Finanzamt, bei dem die Anerkennung auf Gemeinnützigkeit beantragt wurde, nicht beanstandet. Juni 2006 WDF

Pressearbeit - Beispiel 1

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Info für die Pressearbeit zum Herunterladen

Beispiel für einen kurzen Pressetext, der die informationswirksamen Merkmale presselike beinhaltet. Kurz, knackig und mit Bild. Das kommt immer rüber.
Maenner lasst die Hosen runter


Interdisziplinäres Prostatakrebs-Symposium Januar 2013 in Magdeburg

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Im Januar 2013 fand in Magdeburg ein viel beachtetes und sehr gut besuchtes interdisziplinäres Prostatakrebs-Symposium statt. Den nachfolgenden Text stellte Prof. Martin Schostak zur Verfügung.

 

 


Prostatakarzinom : Interdisziplinäre Therapiemöglichkeiten im Wandel

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Bericht von einem Symposium im Alfried-Krupp-Krankenhaus in Essen zum Thema: Prostatakarzinom - Interdisziplinäre Therapiemöglichkeiten im Wandel

 

 


Patienteninformationstag des UKM 2012

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Mein Bericht vom Patienteninformationstag 2012 aus Münster.

(WDF)

 

 


ALTA Klinik - Mein Besuch im März 2013

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Es handelt sich um meine persönlichen Eindrücke und Notizen, die nicht zwangsläufig vollständig sein müssen, die ggf. auch nicht richtig verstanden sein können oder ggf. auch nicht richtig wiedergegeben sein können. Wolfhard D. Frost

Frauenpower auf dem Angehoerigensymposium in Bielefeld 2013

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Da war richtig was los. Die Damen diskutierten mit den Referentinnen und hinterfragten einfach alles, was an Fachinformationen geboten wurde. Man muß schon dabeigewesen sein, um zu erkennen, wie wertvoll diese Veranstaltung  nicht allein für die langjährig betroffenen Männer und ihre Angehörigen war. "Ich bin ja nur ganz wenig von PK betroffen, ist diese Veranstaltung für mich und meine Frau interessant?" war eine der Fragen im Vorfeld. Die Frage beantwortete sich in der Veranstaltung selbst und der Wunsch nach einer Wiederholung des Angehörigensymposiums im kommenden Jahr war die logische Folge.

Etwas mehr Text enthält die beiliegende Pressenotiz.
(29.11.2013 WDF)


Sequenztherapie Leitlinie AUA 2013

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Die American Urological Association (AUA ) hat eine Leitlinie entwickelt, nach der Patienten mit kastrationsresistenten Prostatakrebs ( CRPC ) die beste evidenzbasierte Behandlung erhalten sollen.

Die erste Leitlinie der AUA für die Behandlung von CRPC  skizziert ein Vorgehen , basierend auf sechs "Indexpatienten ", die von Männern mit asymptomatischen , nicht-metastasiertem CRPC bis zu denen mit symptomatischen , metastasierten mit einem schlechtem Performance-Status und frühem Versagen von Docetaxel reicht.

Die Leitlinie wurde auf der Jahrestagung der 2013 AUA in San Diego, Kalifornien, vorgestellt .

 

Ich habe versucht mit meinem laienhaften aus der Schule und der Umgangssprache stammenden Englischkenntnissen einen entsprechenden Beitrag zu übersetzen. Damit Irritationen nicht mehr als notwendig auftreten habe ich den Originaltext daneben gestellt. Unter "Service und Downloads" ist der Text unter dem Suchbegriff „Sequenztherapie Leitlinie AUA 2013“ nachlesbar.

Ich glaube, dass unsere Wissenschaftler in den nächsten 3 bis 5 Jahren optimale therapeutische Sequenzen beim mCRPC erforschen und erarbeiten werden, die dann hoffentlich bald in die Leitlinienupdates einfließen können. Einiges gibt es heute schon. Ich glaube es, weil in den letzten Jahren neue Medikamente zugelassen wurden und weitere warten wohl noch auf die Genehmigung.


Warum Vorträge in der SHG?

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Warum eigentlich?

Wir könnten doch - und hätten auch allen Grund dazu, unser Schicksal trefflich beweinen, beklagen, hadern mit uns und der Welt.

Seit Jahren ist es mein Leitgedanke, der mich während der Krankheit begleitet hat:

Aktiv sein, dagegenhalten, informieren, nie aufgeben und

Wer mehr weiß kann besser kämpfen!

Die beiden nachfolgenden Folien stelle ich gern und häufiger unserer SHG einem Vortrag voran, der nicht immer von einem Experten stammt. Gerade gut informierte Betroffene können uns mit ihren eigenen Worten oft viel besser erklären, warum etwas so ist und nicht anders, was man hinter einem komplizierten Fachausdruck zu vermuten hat. Experten sind da zwar immer gern bemüht, aber sie denken nicht auf unserer Ebene.

29042013/05032014 WDF


Präsentationsmaterial PowerPoint

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Du bist nicht allein eine PowerPoint Bildschirmpräsentation mit 76 Dias; geeignet, um die Selbsthilfe an sich und den Wert, den Selbsthilfe ausmacht, darzustellen - nicht nur den eigenen Mitgliedern.
Diese Dias sind von der Bielefelder PSA Selbsthilfegruppe zur Nutzung in den Selbsthilfegruppen Prostatakrebs freigegeben worden, d.h. die Dias können kopiert und/oder mit Microsoft PowerPoint umgestaltet werden oder einfach nur als Anregung genommen werden, jeder so, wie er Dias in seiner Veranstaltung braucht.
Nähere Infos bei Wolfhard D. Frost, PSA Selbsthilfegruppe Bielefeld, E-Mail: info@prostata-sh.info


15 Jahre PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs in Bielefeld

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Über Lebenskunst und die kranke Seele

PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Bielefeld feierte 15-jähriges Bestehen

Auf der Suche nach verlorener Lebensqualität besuchte die Gruppe das Peter-August-Böckstiegelhaus, das Museum eines der bedeutendsten rheinisch-westfälischen Expressionisten des vergangenen Jahrhunderts. Böckstiegels Arbeiten (Aquarelle, Druckgrafiken, Plastiken) sind vielfältig, manchmal ungewöhnlich, oft verschwenderisch mit roter Farbe berühren sie die Seele. Hart arbeitende Bauern, markante Portraits, herbe Landschaften, rustikale Blumen – die Bilder von Peter August Böckstiegel sind so bodenständig wie der berühmte Sohn der Stadt Werther es selbst war.

Die Auseinandersetzung mit dem Wertheraner Künstler ermöglichte es uns, an einem sonnigen Mainachmittag einen anderen Zugang zu unserem Inneren zu finden, das Schöne im Leben wieder zu entdecken, zu unserem Herzen, unserer Seele zurückzufinden und beim Betrachten der schnörkellos ehrlichen Bilder Böckstiegels uns zu besinnen: Schauen, Schweigen, Genießen und Lebensqualität neu zu generieren, indem wir aus der Farbenwelt Böckstiegels neue Kräfte schöpfen.

 

Beim anschließenden gemeinsamen Kaffee und Kuchen in der Remise des Museums hatten die fünfzig Teilnehmer unserer Selbsthilfegruppe dann noch ausreichend Gelegenheit für Gespräche nicht nur über Sorgen sondern auch über Heilung, Lebensfreude und Zukunft.

 

WDF 04.06.2015


Präsentationsmaterial Selbsthilfe

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eine PowerPointPräsentation mit 30 Folien zum Thema Prostatakrebs Vorsorge ganz allgemein. Die Dias eignen sich zur Präsentation im Rahmen von Selbsthilfe-Veranstaltungen.
Weitere Auskünfte zu den Folien durch Wolfhard D. Frost, PSA Selbsthilfegruppe Bielefeld, EMail info@prostata-sh.info

 


 


Sonstiges

EXCEL Darstellung eines PSA-Wert-Verlaufes

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Anhand eines Beispiels wird gezeigt, wie man(n) mit Excel den Verlauf des PSA-Wertes grafisch darstellen kann. Die Datei ist im ppt-Format und kann für Vorträge verwendet werden.

EXCEL Darstellung eines PSA-Wert-Verlaufes (Fortsetzung)

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Anhand eines Beispiels wird gezeigt, wie man(n) mit Excel den Verlauf des PSA-Wertes grafisch darstellen kann.

Fragenkatalog/Leitfragen zum Prostatakrebs

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BPS Versammlung Timmendorferstrand April 2005

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Ein Konzentrat bzw. die eigenen aufbereiteten Notizen von der BPS Versammlung Timmendorferstrand 29/30. April 2005 zum herunterladen.

Die Aufzeichnungen sind durch eigene Kommentare und Informationen ergänzt und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und absolute Richtigkeit.


Bericht von den Soodener Gesprächen 2005

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Das Thema

Krankheit und Lebenskunst

stand im Vordergrund der Soodener Gespräche 2005 in der Sonnenberg-Klinik. Einzelheiten dazu im Downloadbereich.

Es handelt sich um meine persönlichen Eindrücke und Notizen, die nicht zwangsläufig vollständig sein müssen, die ggf. auch nicht richtig verstanden sein können oder ggf. auch nicht richtig wiedergegeben sein können. Wolfhard D. Frost


Urologenfortbildung 01.06.2005 zum Thema PET/CT in Berlin - meine persönlichen Aufzeichnungen

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Ein Konzentrat bzw. die eigenen aufbereiteten Notizen zum Herunterladen. Die Aufzeichnungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und absolute Richtigkeit.

BPS Seminar Bad Reichenhall 2005<br>Gesagt ist gesagt

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Zitate-Sammlung vom Seminar des BPS im Oktober 2005 in Bad Reichenhall.

Es handelt sich um meine persönlichen Eindrücke und Notizen, die nicht zwangsläufig vollständig sein müssen, die ggf. auch nicht richtig verstanden sein können oder ggf. auch nicht richtig wiedergegeben sein können. Wolfhard D. Frost


BPS Seminar Bad Reichenhall 2005<br>erster Tag

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Meine persönlichen Aufzeichnungen vom BPS Seminar 2005 in Bad Reichenhall.

Es handelt sich um meine persönlichen Eindrücke und Notizen, die nicht zwangsläufig vollständig sein müssen, die ggf. auch nicht richtig verstanden sein können oder ggf. auch nicht richtig wiedergegeben sein können. Wolfhard D. Frost


BPS Seminar Bad Reichenhall 2005 <br>dritter Tag

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Meine persönlichen Aufzeichnungen vom BPS Seminar 2005 in Bad Reichenhall.

Es handelt sich um meine persönlichen Eindrücke und Notizen, die nicht zwangsläufig vollständig sein müssen, die ggf. auch nicht richtig verstanden sein können oder ggf. auch nicht richtig wiedergegeben sein können. Wolfhard D. Frost


BPS Seminar Bad Reichenhall 2005 <br>zweiter Tag

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Meine persönlichen Aufzeichnungen vom BPS Seminar 2005 in Bad Reichenhall.

Es handelt sich um meine persönlichen Eindrücke und Notizen, die nicht zwangsläufig vollständig sein müssen, die ggf. auch nicht richtig verstanden sein können oder ggf. auch nicht richtig wiedergegeben sein können. Wolfhard D. Frost


Bericht vom 3. Krebs-Symposium 2006 in Bad Salzhausen

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Die herunterladbaren Informationen sind meine private Mitschrift, keine offizielle Berichterstattung. Es ist nicht ausgeschlossen, dass meine Aufzeichnungen nicht die vollen Beiträge, den absolut richtigen Wortlaut und die Intention des jeweiligen Referenten wiedergeben. Meine persönlichen Anmerkungen sind im bericht in Klammern gesetzt. 02.04.2006 Wolfhard D. Frost

Patiententag im Juni 2008 in Bad Reichenhall

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Texte und Beiträge von Dr. Frank Eichhorn, Bad Reichenhall

BPS-Seminar Bad Reichenhall 2007

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Meine persönlichen Aufzeichnungen vom BPS Seminar 2007 in Bad Reichenhall.
Es handelt sich um meine persönlichen Eindrücke und Notizen, die nicht zwangsläufig vollständig sein müssen, die ggf. von mir im Seminar auch nicht richtig verstanden sein können oder ggf. auch nicht richtig wiedergegeben sein können. Wolfhard D. Frost

Bericht von den Magdeburger BPS Gesprächen 2006

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Meine persönlichen Aufzeichnungen spiegeln nur das wieder, was ich gehört, notiert und hoffentlich verstanden habe. Darin ist kein Anspruch auf Vollständigkeit, auch nicht auf Richtigkeit. Allerdings habe ich auch Passagen eingefügt, die meine Stimmung, meine Empfindungen bei den Beiträgen wiedergeben. 19. Juni 2006 WDF

Krebssymposium Würzburg Februar 2007

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Die herunterladbaren Informationen sind meine private Mitschrift, keine offizielle Berichterstattung. Es ist nicht ausgeschlossen, dass meine Aufzeichnungen nicht die vollen Beiträge, den absolut richtigen Wortlaut und die Intention des jeweiligen Referenten wiedergeben. Sofern ich persönliche Anmerkungen gemacht habe, stehen die in Klammern. Die hier vorhandenen Informationen gebe ich gern frei für die Arbeit in den Selbsthilfegruppe Prostatakrebs. 11.05.2007 Wolfhard D. Frost

Meine Notizen vom 58_Urologenkongress 2006 in Hamburg

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Meine persönlichen Aufzeichnungen spiegeln nur das wieder, was ich gehört, notiert und hoffentlich verstanden habe. Darin ist kein Anspruch auf Vollständigkeit, auch nicht auf Richtigkeit. Allerdings habe ich auch Passagen eingefügt, die meine Stimmung, meine Empfindungen bei den Beiträgen wiedergeben. 02. Oktober 2006 WDF

Bericht vom 2. Krebs-Symposium 2005 in Bad Salzhausen

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Die herunterladbaren Informationen sind meine private Mitschrift, keine offizielle Berichterstattung. Es ist nicht ausgeschlossen, dass meine Aufzeichnungen nicht die vollen Beiträge, den absolut richtigen Wortlaut und die Intention des jeweiligen Referenten wiedergeben. Meine persönlichen Anmerkungen sind im bericht in Klammern gesetzt. 09.07.2005 Wolfhard D. Frost

BPS Seminar Bad Reichenhall 2006

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Meine persönlichen Aufzeichnungen vom BPS Seminar 2006 in Bad Reichenhall.

Es handelt sich um meine persönlichen Eindrücke und Notizen, die nicht zwangsläufig vollständig sein müssen, die ggf. von mir im Seminar auch nicht richtig verstanden sein können oder ggf. auch nicht richtig wiedergegeben sein können.
Das gilt insbesondere für den Mitschrieb zur Dreifachen Hormonblockade nach Leibowitz (DHB) und den Therapievergleich ADT3 zu DHB.
Wolfhard D. Frost


Notizen von der Urologenfortbildung Ende Oktober 2006 in Gütersloh

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Die herunterladbaren Informationen sind eine private Mitschrift von Manfred Jankowski für die Prostatakrebs Selbsthilfegruppe, keine offizielle Berichterstattung. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Aufzeichnungen nicht die vollen Beiträge, den absolut richtigen Wortlaut und die Intention des jeweiligen Referenten wiedergeben.

12.11.2006 Wolfhard D. Frost


Bericht von den Magdeburger BPS Gesprächen 2008

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Kombinierte anti-inflammatorische/ angiostatische/ immunmodulatorische Therapie beim hormon-refraktären Prostatakarzinom
von
Prof. A. Reichle, Universität Regensburg Abteilung Hämatologie und Onkologie Magdeburg, Mai 2008
Zusammenfassung des Vortrages von Wolfhard D. Frost, PSA Selbsthilfegruppe Bielefeld
Verwendung des Textes nur wenn die Quelle genannt wird.
19. Juli 2008 Wolfhard D. Frost

Vortrag Prof. A. Reichle beim BPS 2008 in Magdeburg

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Kombinierte anti-inflammatorische/ angiostatische/ immunmodulatorische Therapie beim hormon-refraktären Prostatakarzinom
von
Prof. A. Reichle, Universität Regensburg Abteilung Hämatologie und Onkologie Magdeburg, Mai 2008 Ein fast vollständiger Mitschrieb des Vortrages unter Verwendung ausgewählter PowerPointfoilen. Über ein parallel zum Vortragstext mitlaufendes Glossar wurden spezielle Fachbegriffe leicht auffindbar erläutert.

Die Datei braucht bei einer Größe von über 18 MB bei einigen Rechnern etwas Ladezeit. Bitte also etwas Geduld beim Download.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass in einigen wenn auch wenigen Passagen meine Aufzeichnungen nicht den absolut richtigen Wortlaut und die korrekte Intention des Referenten wiedergeben. Meine wenigen persönlichen Anmerkungen sind farbig besonders gekennzeichnet und dadurch leicht erkennbar.

von Wolfhard D. Frost, PSA Selbsthilfegruppe Bielefeld Verwendung des Textes freigegeben für die Arbeit in des Selbsthilfegruppen des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. und auch nur, wenn die Quelle genannt wird.
05. August 2008 Wolfhard D. Frost


Bericht vom DGU Kongress 2008 in Stuttgart

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Es handelt sich um meine persönliche Notizen, die ich mit Hilfe verschiedener Quellen vervollständigt habe. Jeden wichtigen Vortrag zu besuchen geht nicht, weil ich mich halt immer noch nicht selbst aufteilen kann, nicht gleichzeitig an zwei oder drei verschiedenen Vorträgen teilnehmen kann.

Freigegeben ist der Text für die Arbeit in den Selbsthilfegruppen des BPS.

Wolfhard D. Frost 05.10.2008


Vortrag Dr. Kahmann, Berlin, in Bielefeld 2009<br>Brachytherapien und sonstige nicht-invasive Therapien

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Es handelt sich um meinen Mitschrieb incl. meiner Zusammenfassung. Der Text erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und garantiert auch keine Richtigkeit, denn ich könnte ja etwas nicht richtig gehört, verstanden oder zwar richtig verstanden aber falsch geschrieben haben.
Für die hier veröffentlichten Zahlen und Prozentsätze verbürge ich mich nicht. Ebensowenig stehe ich für die medizinische Richtigkeit des Textes ein und auch nicht für aus dem Text abgeleitete therapeutische Konsequenzen. Das muß jeder für sich und zusammen mit seinem Facharzt überlegen. Wolfhard D. Frost 18. April 2009

Wissenswertes zum Prostatakrebs<br>Informationen und Hilfen<br>eine Veranstaltung des UKM (Universitätsklinikum Münster) im April 2009

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Die herunterladbaren Informationen sind meine private Mitschrift, keine offizielle Berichterstattung. Es ist nicht ausgeschlossen, dass meine Aufzeichnungen nicht die vollen Beiträge, den absolut richtigen Wortlaut und die Intention des jeweiligen Referenten wiedergeben. Sofern ich persönliche Anmerkungen gemacht habe, stehen die in Klammern.

Die hier vorhandenen Informationen gebe ich gern frei für die Arbeit in den Selbsthilfegruppe Prostatakrebs.
26.04.2009 Wolfhard D. Frost


Bericht vom 55. NRW Urologenkongreß 2009 in Münster

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Es handelt sich um meinen Mitschrieb und den meiner Frau (Frauenpower in der Urologie) einschließlich persönlicher Anmerkungen. Die Texte erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und garantieren auch keine Richtigkeit, denn wir könnten ja etwas nicht richtig gehört, verstanden oder zwar richtig verstanden aber falsch geschrieben haben.
Für die hier veröffentlichten Zahlen und Prozentsätze verbürgen wir uns nicht. Ebensowenig stehen wir für die medizinische Richtigkeit der Texte ein und auch nicht für aus dem Text abgeleitete therapeutische Konsequenzen. Das muß jeder für sich und zusammen mit seinem Facharzt überlegen.
Bielefeld 02. Mai 2009

Dr. Strums &quot;Bielefelder&quot; Botschaften an Männer mit Prostatakrebs am 14. Mai 2009

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Es handelt sich um meine persönlichen Gedanken, die nicht unbedingt mit den Vortragenden konform gehen müssen.
Bielefeld, 20. Mai 2009 Wolfhard D. Frost

Dreifache Hormontherapie (DHB) nach Leibowitz auf dem 61. Urologenkongress 2009 in Dresden

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Meine korrigierte Zusammenfassung von einer Postersitzung und Auszug aus einem Abstrakt zum Thema DHB; freigegeben zur Weiterverbreitung in den Selbsthilfegruppen Prostatakrebs

Wolfhard D. Frost - PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs in Bielefeld


Bericht vom 61. DGU-Kongress in Dresden 2009

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Es handelt sich um meinen Mitschrieb und den meiner Frau (Teilbereich Postersitzungen) einschließlich persönlicher Anmerkungen. Die Texte erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und garantieren auch keine Richtigkeit, denn wir könnten ja etwas nicht richtig gehört, verstanden oder zwar richtig verstanden aber falsch geschrieben haben.
Für die hier veröffentlichten Zahlen und Prozentsätze verbürgen wir uns nicht. Ebensowenig stehen wir für die medizinische Richtigkeit der Texte ein und auch nicht für aus dem Text abgeleitete therapeutische Konsequenzen. Das muß jeder für sich und zusammen mit seinem Facharzt überlegen.
Bielefeld 18. Oktober 2009

IMRT-Bestrahlung - Bericht von einem Vortrag in Arnsberg 2009

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Es handelt sich um meinen Mitschrieb. Der Text erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und garantiert auch keine Richtigkeit, denn ich könnte ja etwas nicht richtig gehört, verstanden oder zwar richtig verstanden aber falsch geschrieben haben.
Für die hier veröffentlichten Zahlen und Prozentsätze verbürge ich mich nicht. Ebensowenig stehe ich für die medizinische Richtigkeit des Tetes ein und für aus dem Text abgeleitete therapeutische Konsequenzen. Das muß jeder für sich und zusammen mit seinem Facharzt überlegen.
Wolfhard D. Frost 19. März 2009

Bericht vom Dr. Eichhorn-Seminar Oktober 2009 in München

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Anbei der Kurzbericht eines Mitgliedes der PSA Selbsthilfegruppe aus Bielefeld

Bericht vom Patientenkongress 2009 in Bielefeld

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Kurzinformation aus der Presse und eine Teil meines persönlichen Mitschriebs. Keine Garantie für Richtigkeit der medizinisch geprägten Informationen.
(WDF)

Zum siebenten Male Maennerkueche in Bielefeld 2009

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Kaum zu glauben: Immer noch ungebrochen ist das Interesse an krebsspezifischer, genauer gesagt, prostataspezifischer Ernährung in der PA Gruppe. Anbei der Bericht vom Wirken der Kochbrigade aus Bielefeld.
(WDF)

Bericht von den Soodener Gesprächen 2010

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Das Thema
Wie läßt sich die Lebensqualität durch ergänzende Therapien verbessern?
stand im Vordergrund der Soodener Gespräche 2010 in der Sonnenberg-Klinik. Einzelheiten dazu im Downloadbereich.
Es handelt sich um unsere persönlichen Eindrücke und Notizen, die nicht zwangsläufig vollständig sein müssen, die ggf. auch nicht richtig verstanden sein können oder ggf. auch nicht richtig wiedergegeben sein können. Unsere Notizen sind mit dort gesammelten emotionalen Eindrücken und weiteren Informationen ergänzt worden.
Annette Siekmann-Frost und Wolfhard D. Frost

Gesundheit kann man essen - 8. Männerküche 2010

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Nachbetrachtung zur achten PSA-Männerküche, diesmal mit dem Anti-Krebs-Kochbuch von Dr. J. Coy.
(WDF)

Bericht vom Patientenseminar Dr. F. Eichhorn im Oktober 2010 in München Planegg

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Anbei meine Aufzeichnungen. Bitte immer daran denken: Das sind meine persönlichen Aufzeichnungen, die möglicherweise auch mal etwas wiedergeben, was ich falsch verstanden oder nicht richtig gehört haben könnte. Auch habe ich im Text an einigen Passagen meine Meinung dargelegt.
Für meinen Text habe ich auf den Protokolltext von Harald Müller zurückgegriffen. Der Protokolltext ist im Original und voller Länge auf der Webseite der Münchener SHG von Erich Scheerer nachzulesen.
23.12.2010 WDF

Schlagworte vom Patiententag 2010 in München Planegg

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Lose Sammlung von Schlagworten aus der Diskussionsrunde
WDF

Bericht der Multiplikatoren aus 2010 Was gibt es Neues

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Sammlung und KOnzentrat der Berichte unser SHG-Mitglieder, die auf verschiedenen Veranstaltungen, Kongressen, Schulungen, Seminaren in 2010 zugehört und mitgeschrieben haben.
Die Verwendung der Folien ist freigegeben für SHG-Leiter im BPS. Um Information, wer, was und wo verwendet wird gebeten.
WDF

Dieser Link funktioniert z.Zt. nicht. Wir arbeiten daran


Das Prostatazentrum - Mein Anspruch als Patient 2010

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bitte etwas Geduld - die Datei ist umfangreich und braucht etwas Zeit, bis sie geladen ist)

...das ist mein Redebeitrag anläßlich des 1. Symposiums des Dachverbandes (DVPZ) der Prostatazentren Deutschlands e.V. im März 2007 in Berlin,
...das ist mein Redebeitrag anläßlich des 2. Symposiums des Dachverbandes (DVPZ) der Prostatazentren Deutschlands e.V., welches am 01.03.2008 im Klinikum Karlsruhe unter dem Vorsitz von Prof. Eickenberg, Bielefeld, stattfand. Vom BPS waren anwesend die Hrn. Bauer, Seitz und Feick.
Die Beiträge vom Dachverband waren:
Zertifizierungskonzepte der DKG - Dr. Bruhns, Berlin
Die Meinung des BDU zur Zentrenbildung - Dr. Jonitz, Darmstadt
Die mögliche und die beste Evidenz - Dr. Machtens, Bergisch Gladbach
Fallzahlen, ein Qualitätsmaßstabb? - Prof. Weißbach, Fürth
Der DVPZ möchte Versorgungsqualität sichern - Erhebungsbögen auf dem Prüfstand - Dr. Berges, Köln
Eigene Erfahrungen mit der Zertifizierung - PD Dr. Zumbé, Leverkusen
Die Möglichkeit eines effizienten Datentransfers - Prof. Ebert, Fürth
Zentritis und Regulierung im Gesundheitswesen - Prof. Frohneberg, Karlsruhe

...ebenso mein Beitrag am 08.05.2009 anläßlich der Jahrestagung der Urologen in Chemnitz. Die dortigen Beiträge waren:
Das Prostatazentrum im Alltag -Moderation: Machtens S. (Bergisch-Gladbach), Zumbé J. (Leverkusen) Welche Ansprüche stellt der Patient an ein Prostatazentrum? Frost H. (Bielefeld); Verbindlichkeiten im DVPZ: Eine Bestandsaufnahme, Berges R. (Köln); Last und Lust des Datentransfers: Welche Daten brauchen wir?; Zumbé J. (Leverkusen); Versorgungsforschung in neuen Versorgungsstrukturen Weißbach L. (Fürth); Die Daten des DVPZ sind brisant! Ebert T. (Fürth); Round-table-Diskussion: Brauchen wir Prostatazentren? Und Zertifikate? Wie interdisziplinär sind Prostataerkrankungen? Zertifizierung DKG und DVPZ, Berges R., Bruns J., Ebert T., Machtens S., Zumbé J. (Köln, Berlin, Fürth, Bergisch-Gladbach, Leverkusen)
...und inhaltlich modifiziert anläßlich des 61. dgu-Kongresses in Dresden im Rahmen des dortigen Pflegekongresses.

Inhaltlich ging es um die Zertifizierung von Prostatazentren.

(c) Die Weiterverbreitung meines Manuskriptes ist bei Nennung der Quelle gern gestattet.

Wolfhard D. Frost


Prostatakrebs ist (k)eine Maennersache 2010

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Vortrag von Annette Siekmann-Frost aus Bielefeld in 2007, 2008 und 2010 vor Mitgliedern der Prostatakrebs Selbsthilfegruppen in Aachen, Alsdorf, Bielefeld, Fulda und Hoexter.

Dieser Vortrag, der die Problematik Prostatakrebs, Psyche und Angehörige in Bezug auf das persönliche Umgehen mit einem an Prostatakrebs erkrankten Ehemann und die Einschnitte in das familiäre Miteinander spiegelt, wurde überarbeitet und steht nunmehr in einer neuen Fassung zur Verfügung

Wie lebt Frau mit dem Prostatakrebs ihres Mannes

Verwendung der Textauszüge bitte nur nach Rücksprache mit der Autorin EMail: annettsf@aol.com


Zehn Jahre PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs in Bielefeld 2010

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Mein redakrionell nicht weiter überarbeitete Redebeitrag anläßlich der Veranstaltung 5. Patiententag Prostatakrebs in Bielefeld im Juni 2010, eine Veranstaltung, auf der wir gleichzeitig unseren zehnten Gründungstag feiern konnten. WDFrost
27. Juni 2010

Zehnjaehriges in Bielefeld - Bildergalerie 2010

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Nachlese zu ASCO 2010

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aus Videobeiträgen von Prof. J.-M. Wolff, Viersen

Bericht vom 5. Bad Salzhauser Krebs-Symposium 2010

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Es handelt sich um den Kurzbericht von unserem PSA Gruppenmitglied Prof. Joachim Reichert mit seinem persönlichen Fazit.
Freigegeben zur Verwenung in den Selbsthilfegruppe des BPS e.V.. Um ein Begelexemplar bei Verwendung des Textes wird gebeten.
19.07.2010 WDF

Wie lebt Frau mit dem Prostatakrebs ihres Mannes 2011

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(Redemanuskript, welches für die Veröffentlichung im Layout nicht extra noch überarbeitet wurde)

Annette Siekmann-Frost spricht emotional die alltäglichen Situationen, das eigene Verhalten im Umgang mit ihrem an Prostatakrebs erkrankten Mann an, zeigt die existenzielle Bedrohung durch die Krankheit auf, will provozieren, aufrütteln und Angehörige wie auch Freunde des Kranken zum Nachdenken bringen, die Begegnung mit Krebspatienten bewußter wahrzunehmen.

Der Vortrag soll dazu beitragen, das eigene Verhalten im Umgang mit krebserkrankten Angehörigen zu überdenken.

Vortrag auf dem Bundeskongress des BPS im September 2010 in Magdeburg und vor der Selbsthilfegruppe Prostatakrebs in Münster 2011.

Bei Verwendung des Textes und/oder von Textauszügen bitte eine Belegexemplar an annettSF@aol.com


Dieser Links funktioniert im Moment leider nicht

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Wir arbeiten daran.

Beitrag zum Frauensymposium des BPS in Magdeburg 2010

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Vortragsmanuskript (unbearbeitet und für die Veröffentlichung im Layout nicht extra noch überarbeitet) von Annette Siekmann-Frost auf dem Bundeskongress des BPS im September 2010 in Magdeburg Siehe BPS-Magazin 3/2010

Bericht vom Patiententag 2011 in Dortmund

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Es handelt sich bei dem nachfolgenden Text um meinen persönlichen Mitschrieb, der weder vollständig noch richtig sein muß, obwohl ich mich bemüht habe, die Worte der Dozenten mit meinen eigenen Formulierungen zwar verkürzt aber möglichst exakt wiederzugeben.Eingefügte Anmerkungen stammen von mir und sind nicht Teil der Vorträge gewesen.
Bielefeld 10.07.2011

Bericht vom Besuch der Münsteraner SHG 2011

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Prof. Hertle und Dr. Bögemann vom UKM (Uniklinik Münster) beantworteten Fragen der Betroffenen zu verschiedenen Themengebieten.

Es handelt sich bei dem nachfolgenden Text um meinen persönlichen Mitschrieb, der weder vollständig noch richtig sein muß, obwohl ich mich bemüht habe, die Worte der beiden Experten mit meinen eigenen Formulierungen zwar verkürzt aber möglichst exakt wiederzugeben.
Bielefeld 29.07.2011


Bericht von der BPS-Bundesversammlung 2011 in Wuerzburg

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...genauer gesagt handelt es sich um meine Zusammenfassung des Online-Vortrages von Prof. A. heidenreich, Aachen zum fortgeschrittenen kastrationsresistenten Prostatakarzinom und den anschließenden Publikumsfragen soowie den Antworten des Experten.

Es handelt sich um einen Laienbericht!
Bielefeld, Dezember 2011 (WDF)


Bericht vom 63. Urologenkongress im Sept. 2011 in Hamburg

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Es handelt sich um meine persönlichen Notizen ergänzt um meine persönlichen Anmerkungen und ein paar Fragen, die sich mir aufdrängten. Ob ich alles richtig verstanden habe, was dort vorgetragen wurde? Gewiß nur einen Teil, denn Patienten waren ja nicht die Adressaten der Vorträge sondern in erster Linie Uro-Onkologen.
Bielefeld. 03.03.2012 Wolfhard D. Frost

Bericht vom Patiententag 2011 in München Planegg - Veranstalter Dr. Eichhorn

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Es handelt sich bei dem nachfolgenden Text um meinen persönlichen Mitschrieb, der weder vollständig noch richtig sein muß, obwohl ich mich bemüht habe, die Worte der Dozenten mit meinen eigenen Formulierungen zwar verkürzt aber möglichst exakt wiederzugeben. Eingefügte Anmerkungen stammen von mir und sind nicht Teil der Vorträge gewesen. Bielefeld 29.02.2012

Prostatakrebs - Von harmlos bis hochgefährlich; Prof. Semjonow im Dezember 2011 zu Gast in Bielefeld

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Da braucht man nur wenige Wort: Prof. Semjonow, allenthalben als PSA-Past gern gesehener Gast in unserer Selbsthilfegruppe, referierte über verschiedene PSA-Tests.

Januar 2012/April 2012 WDF


Basiswissen -

Die Texte befinden sich derzeit noch im Aufbau; erste Themenbereiche sind fertig: Lymphoedem bei Prostatakrebs; Knochenmetastasen bei Prostatakrebs;Testosteron und ProstatakrebsRisiko; PSA-Anstieg nach Seedsimplantation.

Diese Texte werden derzeit wegen eventuell möglicher Probleme mit Copyright-Verletzungen nicht veröffentlicht. Denn so etwas ist leicht und schnell geschehen, unbeabsichtigt und ohne wirtschaftlichen/kommerziellen Hintergrund, aber dennoch mit weitreichenden teuren Folgen. Was dann Abmahnvereine mit uns veranstalten geht über den Horizont und den Geldbeutel unseres ehrenamtlichen selbstlosen Selbsthilfeengagements hinaus, nimmt uns die Luft und das Geld (auch das private), um weiterhin für andere kranke Menschen da sein zu können. Unser Ziel SELBSTLOS HELFEN ist dann nicht mehr machbar. Verzichten wir hingegen auf wichtige Texte aus Fachzeitschriften, aus Veröffentlichungen, können wir unseren Kranken in den Selbsthilfegruppen medizinisch meist nur "alte Hüte" weitervermitteln und keine Perspektiven.

Ob dieser rechtlich völlig legalen und nicht zu beanstandenden Einschränkungen - Copyright ist nun mal Urheberschutz - bin ich immer wieder versucht, "die Brocken hinzuwerfen" und nur noch an mich und meine persönliche Situation, auch ich bin krank, zu denken. Dass ich dennoch mich immer wieder aufrappele, weitermache, versuche, etwas für ebenfalls Kranke aber eben wenig oder gar nicht Informierte tue, mache, unternehme - viel mit eigenen Mitteln, reichen doch die Zuschüsse von Krankenkassen bei weitem nicht und finanzielle Spritzen der Pharmaindustrie sind verpönt (warum eigentlich, ich mache doch gar keine Werbung?) - gehört zu meiner persönlichen Auffassung von Selbst- und Nächstenhilfe.

Jetzt zu den Basisinformationen:
Zur Information innerhalb der von mir betreuten PSA Selbsthilfegruppe Prostatakrebs habe ich eine Reihe von schriftlichen Informationen angefertigt, anhand von Aufsätzen aus Fachzeitschriften, anhand von Firmenpublikationen, anhand von eigenen Aufzeichnungen (meine Notizen auf Krebssymposien, Kongressen, Fachtagungen und Selbsthilfetagen bei anderen Gruppen und Vorträgen von öffentlich zugänglichen Vortragsveranstaltungen von Experten). Mangels eigener wissenschaftlicher Kenntnisse und fehlender medizinischer Ausbildung können diese Informationen zwangsläufig nur eine Wissengrundlage für Laien darstellen, eben Basiswissen.

Das Kopieren und Weiterverwenden der Texte wäre zwar im Sinne der Selbsthilfe, ist aber nur dann gestattet, wenn das Copyright nicht verletzt wird. D.h. soweit ich Quellen bei einigen Texten genannt habe und Bilder mit Quellennachweis verwendet habe, muß derjenige, der diese Texte hier verwenden möchte, erst die Genehmigung des Urhebers einholen. Soweit es sich um meine persönlichen Aufzeichnungen handelt, die Teil des Baiswissens sind, gestatte ich den Leitern der Selbsthilfegruppen innerhalb des BPS e.V. gern, diesen Teil der Texte zur Weiterverwendung innerhalb deren Selbsthilfegruppe.

Dezember 2008
Wolfhard D. Frost


Mein Basiswissen zu Knochenmetastasen

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zum Teil aus Urheberschutzgründen in bestimmten Passagen unleserlich gemacht.

Fragen zu CyberKnife

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...anbei meine Antwort zu Fragen bzgl. Cyberknife
WDF im Juli 2011

Behandlung bei chronisch abakterieller Prostatitis

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Hier ein Beispiel, dass vergebliche Suche nach Prostatakrebs irgendwann auch auf Gedanken trifft, die Kette der nicht nachlassenden Ratschläge und Empfehlungen wo und wie nach auch noch Tumorzellen suchen könne zu durchbrechen und bei der Suche systematisch erstmal alle Möglichkeiten nicht-maligner Ursachen abzuklopfen.

Was lernen wir daraus:
Erst nachdenken und versuchen, zunächst alle an der verdächtigen Stelle gutartigen Krankheitsmöglichkeiten zu überprüfen, ehe wir in weitere Schritte Richtung Tumorsuche einwilligen.
Aber wer ist so mutig? Wer ist so cool?


Bildgebende Diagnostik - eine kleine Übersicht (Stand 2009)

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Die beiliegende Übersicht ist der Versuch eines Laien, den Mitbetroffenen, vor allem den Neubetroffenen, etwas Material an die Hand zu geben, welches bildgebende Verfahren wofür üblicherweise eingesetzt wird, welchen Stellenwert die einzelnen Verfahren so in etwa bei den Experten genießen und es erlaubt nachzuschauen, was könnte besser sein als das, was mir in der Sprechstunde gerade offeriert wurde. Nicht behandelt in der Übersicht sind die Kosten, insbesondere, ob sie von den gKK übernommen werden oder nicht. Das muß jeder mit seiner Kasse klären, zumeist geht das mit einem Anruf recht unproblematisch.
Bielefeld im Juli 2009 Wolfhard D. Frost

Ein Betroffener berichtet Teil 1 Röntgenaufnahme

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Hans-Joachim Schulz aus Paderborn bekam einen gehörigen Schreck, als er sein Röntgenbild, eine Beckenübersichtsaufnahme sah:Im Bild waren eine Menge heller drahtartiger Strukturen zu sehen.

Damit ein solcher Schreck anderen Betroffenen erspart wird, veröffentlicht Hans-Joachim Schulz über den Landesverband LPS e.V. seine Unterlagen.
14. Mai 2005


Ein Betroffener berichtet Teil 2 Die Krankengeschichte

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Hans-Joachim Schulz aus Paderborn möchte andere Betroffene über seine Krankengeschichte informieren, weil, wie er schreibt, viele Betroffene gar nicht wissen, wie eine Prostataoperation gehandhabt wird. Das ugehörige Röntgenbild kann in "Ein Betroffener berichtet Teil 1 Röntgenaufnahme" betrachtet werden.
14. Mai 2005

Ein Betroffener berichtet

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Therapieplan Anwendungsbeispiel

Neues PET/CT in Uniklinik Ulm

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...hier steht mehr dazu WDF

TKTL-1

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siehe Bericht aus Würzburg 2007
und das hier ist eine Ergänzung

Sponsoring von Selbsthilfegruppen

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Kritsiches zum Sponsoring von Selbsthilfegruppen stand in einem Artikel Der Zeit.


Literaturempfehlung zum Thema Prostatakrebs

1. "Ein Ratgeber zum Prostatakrebs"
Die Übersetzung des Buches "A Primer On Prostate Cancer"
von Dr. med. Stephen B. Strum
im Buchhandel erhältlich.

Herausgeber ist der BPS e.V.,
der Preis beträgt EUR 19,95.

Die ISBN-Nr. des Buches lautet: 3-00-017057-X

Sie können das Buch auch direkt beim Verlag bestellen:
Engelhard GmbH & Co. KG CV
Weidendamm 10
30167 Hannover
info@cv-engelhard.de

Warum brauchen deutsche Prostata-Karzinom Patienten das Buch?
von Dr. Frank Eichhorn, Bad Reichenhall

Niemand kann besser erklären warum er ein Buch über Prostatakrebs für Patienten und Angehörige geschrieben hat als Dr. Strum selbst. Ich zitiere sinngemäß aus dem Life Extension Magazin von Juni 2003 5. 50-51:
Es gibt viele tausend wissenschaftliche Artikel über das Prostata-Karzinom. Die Zahl der medizinischen Fachzeitschriften steigt ständig weiter an. Damit verbunden ist eine exponentielle Zunahme von Informationen über diese Krankheit. Die monumentale Herausforderung für den Arzt besteht darin “auf dem Laufenden zu bleiben“ um wichtige neue Erkenntnisse möglichst umgehend zur besseren Betreuung seiner Patienten einsetzen zu können. Und das in einem durch bizarre ökonomische Zwänge bestimmten medizinischen Alltag. Das ist das Herz und die Seele einer so genannten übertragenden Medizin: nämlich das auch anzuwenden was wir gelernt haben, indem wir Forschungsergebnisse sozusagen bis zum Bett unserer Patienten bringen.

Ich weiß aus 40jähriger Erfahrung, einer Zeit in der ich die Evolution der Medizin und die Behandlungsergebnisse von tausenden von Männern beobachten konnte, dass die aktive Mitarbeit des Patienten und seines Partners entscheidend ist für ein optimales Ergebnis.

In der Besten aller Welten sollte auch der Arzt in die Zusammenarbeit mit dem Patienten und seiner Angehörigen mit einbezogen werden. Davon kann man aber leider in aller Regel nicht ausgehen. Stattdessen entfernt sich der Arzt immer weiter vom Patienten und seinen Angehörigen, weil er von den Einschränkungen einer verwalteten Versorgung, überbordenden Kosten und einer zunehmenden Bürokratisierung des Lebens überrollt wird. Unter solchen Umständen müssen geschulte, gut informierte Patienten und ihre Partner zur Selbstverständlichkeit werden.

Der Zugang zum Internet und zu anderen Informationsquellen könnte dem Konzept der “übertragenden Medizin“ eine Überlebenschance geben und hoffentlich den richtigen Stellenwert im Leben vieler Männer und ihrer Familien bekommen. Aus diesem Grund haben D. Pogliano und ich jahrelang an dem Ratgeber zum Thema Prostatakrebs, der Anleitung für den selbstbestimmten Patienten, gearbeitet.

Die Arbeit vieler tausend Ärzte und Wissenschaftler auf der ganzen Welt gibt uns die Möglichkeit die Zahl der Patienten, die am Prostata-Karzinom erkranken und sterben, dramatisch zu reduzieren. Für die Betroffenen ist es von entscheidender Bedeutung, diese Bemühungen Früchte tragen zu lassen, in dem sie sich für eine lebenslange Änderung ihres Lebensstils entscheiden.

„Du bist es Dir selbst und Deiner Familie schuldig die notwendigen Schritte zu tun - wenn Du sie noch nicht getan hast. Es kann Dir Dein Leben retten.“ Stephen B. Strum, M.D. - Ashland, Oregon 2003

Dr. Strum ist Onkologe und hat sich seit 20 Jahren auf die Behandlung des Prostata-Karzinom spezialisiert. Er ist Mitbegründer des PCRI (Prostate cancer resurch institut www.pcri.org) und betreut über das Internet Patienten auf der ganzen Welt. Sein Konzept der Patientenaufklärung und Schulung ist in Amerika sehr erfolgreich. Dona Pogliano ist die Ehefrau eines Prostatakrebs -Patienten und langjährige Mitstreiterin in verschiedenen Internet - Foren und e-mail Listen. Die Mitgliederzahl von Selbsthilfegruppen steigt rasant an. Jeder Patient der sich hilfesuchend an USTOO - die größte Prostataselbsthilfegruppe in Amerika - wendet, bekommt den Ratgeber zum Thema Prostatakrebs von Strum/Pogliano kostenlos zugeschickt.

Der Ratgeber Prostatakrebs ist ganz darauf abgestimmt, dem Patienten Schritt für Schritt über neue Erkenntnisse in Diagnostik und Therapie des Prostata-Karzinoms zu informieren und zu schulen. Er soll zu einem kompetenten Gesprächspartner für seine behandelnden Ärzte (Urologen, Radiologen, Chirurgen, Onkologen) werden. In dem Buch werden Untersuchungen und Behandlungsmethoden beschrieben die in Deutschland noch relativ unbekannt sind. Ich halte es für durchaus wünschenswert, dass so ein Druck von Seiten der Patienten auf Ärzte, Kostenträger und Politiker ausgeht, damit endlich auch bei uns die Betroffenen eine Versorgung nach neuestem wissenschaftlichen Stand erhalten. Die Politik muss umgehend in den Entscheidungsprozess mit einbezogen werden, damit nicht wie es zurzeit leider der Fall ist dem Arzt die ethische und ökonomische Verantwortung bei Entscheidungen zu neuen Untersuchungen und Behandlungsverfahren aufgebürdet wird.

Es gibt in deutscher Sprache kein Buch in dem das Konzept von Dr. Strum beschrieben wird. Es gibt kein in deutscher Sprache geschriebenes Buch das die Fortschritte im Kampf gegen den Prostatakrebs aus verschiedenen Fachdisziplinen wie Pathologie, Strahlentherapie und Onkologie ähnlich übersichtlich zusammenfasst. Besonders wertvoll sind die vielen Tipps im Umgang mit dem Ärztestand und die Anleitungen zur Dokumentation der eigenen Krankengeschichte. Es steht für mich außer Frage, dass die deutsche Übersetzung des Buches von Dr. Strum und D. Pogliano ein großer Gewinn für viele tausend Prostatakrebspatienten und ihrer Angehörigen in Deutschland wäre.

Dr. med. Frank Eichhorn
Urologe
Naturheilverfahren
www.DrFrankEichhorn.de
Oktober 2005

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Prof. Dr. med. Lothar Weißbach - Rezension -

Ein Ratgeber zum Prostatakrebs
Von Stephen P. Strum und D. Pogliano

Dieser Ratgeber will eine „Anleitung für den selbst bestimmten Patienten“ sein. Wenn man ihn kritisch gelesen hat, muss man drei Fragen stellen:

- Wie sieht der selbst bestimmte Patient aus?
- Welcher Arzt kooperiert mit ihm?
- In welchem Gesundheitssystem bewegen sich beide?
Das Buch ist weit mehr als ein Ratgeber; es ist ein Lehrbuch, denn das gesamte didaktische Konzept stellt nicht auf Beratung ab, sondern auf Belehrung bzw. Wissensvermittlung. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis, die Präsentation von Studienergebnissen und ausführlichen Grundlagen aus der Molekularbiologie sowie Hinweise für weitere Recherchen und ein detailliertes Schlagwortverzeichnis qualifizieren dieses Lehrbuch.

Daraus muss man die Frage ableiten, wie viel (Wissensvermittlung einem Patienten hilft. Viele Betroffene werden möglichst viele Erkenntnisse für sich beanspruchen. Helfen ihnen aber diese? Sind sie auf Apoptose, Anitisense-Oligonukleotid, aktivierte dendritische Zellen und Ras- bzw. Raf-Signalwege vorbereitet? Wollen sie den Bragg-Peak der Protonenstrahltherapie kennen und die Niedrig-LET der Neutronenstrahltherapie verstehen? Wer diese und andere Fragen uneingeschränkt bejaht, verfügt über mindestens einen medizinischen Studiengang in jüngster Zeit oder über langjährige Erfahrungen auf den verschiedenen Gebieten der Tumorbehandlung mit anhaltendem wissenschaftlichen Interesse oder er hat an zahlreichen Gesprächen in der regionalen Selbsthilfegruppe teilgenommen. Die übrigen Voraussetzungen sind Internet- und Englischkenntnisse, denn immer wieder wird auf Originalquellen in US-amerikanischen Internetseiten verwiesen. Deren Verlässlichkeit gilt es zu relativieren, da es hierfür keine Qualitätsprüfung gibt und häufig nur auf Angaben des Produktherstellers verwiesen wird.

Der deutsche Patient wird auch unter Einhaltung der von Strum und Pogliano völlig zu Recht geforderten Bedenkzeit bis zu einer Therapieentscheidung nicht einmal einen molekularbiologischen Grundkurs absolvieren wollen, sondern den Arzt seines Vertrauens um einen Rat hinsichtlich der einzuschlagenden Behandlung bitten. Dazu wird der Arzt bereit sein, ohne die von den Autoren erhobene Forderung „Finde einen Künstler!“ realisieren zu können.

Zweifellos brauchen wir mehr interdisziplinäre Beratung, mehr datenorientierte Therapie auf der Grundlage der vom Patienten zusammen gestellten Krankengeschichte und auch mehr ärztliches Wissen über das PCa. Brauchen wir aber mehr zweifelhafte Tumormarker, mehr hinlänglich bekannte unergiebige Bildgebung und mehr Hinweise auf amerikanische Therapieverfahren, die noch nicht einmal dort zugelassen sind, d. h. nicht ausreichend geprüft und nicht von der Solidargemeinschaft finanziert sind?

Mit diesen Fragen beginnt die Verunsicherung, die nach dem Lesen dieses Lehrbuchs einsetzt. Das eigene Wissen erweist sich auch nach der Lektüre als unvollkommen und möchte vermehrt und vertieft werden. Deshalb sollten Ärzte uneingeschränkt (!) zu diesem „Ratgeber“ greifen – damit sie wissen, was auf sie zukommt: die Forderung nach noch mehr Diagnostik, deutlich mehr individuelle und ganzheitliche Therapievielfalt und weitaus mehr Beratung. Diese Forderungen beruhen zwar auf einer von den Autoren vorgenommen Selektion von Studiendaten, aber dieses Orientierungs- und Entscheidungsprinzip ist besser als eine einseitige Therapieentscheidung (z. B. radikale Prostatektomie). Der von den Autoren geforderte ärztliche Partner wird sich auszeichnen müssen durch Wissen, Geduld und Toleranz. Zur Bescheidenheit im Sinne der GOÄ möchte man ihm nicht raten, denn das, was gefordert wird, ist mit dem deutschen Vergütungssystem für ärztliche Leistungen unvereinbar.

Das verlangt nach Beantwortung der eingangs gestellten dritten Frage. Das vorliegende Lehrbuch berücksichtigt nicht die Gegebenheiten im deutschen Gesundheitswesen. Bei den vielen genannten Vorzügen ist das ein Manko. Der auf solche Art informierte Patient wird in allen Etagen der Versorgungskaskade an die Grenzen der Akzeptanz bei den Kostenträgern stoßen. Soviel „Ganzheitlichkeit“ gibt das Sozialgesetzbuch nicht her, denn vieles von dem, was gefordert wird, ist nicht anerkannter Standard der Profession.

+++++++++++++++++++++++++++++ Anmerkung zur Rezension des Buches von Dr. Strum "Ein Ratgeber zum Prostatakrebs" von Herrn Prof. Weißbach im BPS-Forum

Sehr geehrter Herr Prof. Weißbach!

Ungebeten erlaube ich mir Ihre Rezension zu kommentieren:

Beifall für: Dieses Buch sollte Ihren Urologenkollegen empfohlen werden (oder habe ich falsch gelesen?).

Mehr ärztliches Wissen zum PCa anzumahnen, das bedeutet landesweite Zustimmung von Betroffenen wie mir mit 10 Jahren regelmäßiger urologischer Vorsorgeuntersuchungen und dann dennoch mit der Diagnose fortgeschrittenes Pca. Das gilt ebenso für das Einfordern interdisziplinärer Beratungen.

Es ist richtig, die Unterschiedlichkeit der Gesundheitssysteme in den USA und Deutschland zu erwähnenn. Für mich als Betroffenem ist allerdings weitaus wichtiger zu erkennen: Welches System hilft mir mehr.

Es ist nach meiner Auffassung weniger hilfreich, hinsichtlich erwähnter zweifelhafter Tumormarker, unergiebiger Bildgebungsverfahren, in den USA nicht zugelassener oder nicht ausreichend geprüfter Therapieverfahren uns Betroffene an die Unmöglichkeit der Solidarfinanzierung zu erinnern. Das bringt uns nicht weiter. Wir versterben bevor sich hier Besseres findet.

Es ist richtig und wichtig, auf die Informationen seitens der Selbsthilfegruppen hinzuweisen als Voraussetzung für das Verstehen bestimmter Passagen im Strumbuch. Leider nutzen nur wenige die Möglichkeiten der Selbsthilfe. Beim Lesen Ihrer Rezension habe ich aber zunehmend den Eindruck, uns Betroffenen wird in tutto das spezifische urologische Verständnis rund um unsere Krankheit abgesprochen (oder habe ich Sie da mißverstanden?) Für meinen Geschmack wird etwas zu deutlich die Vermutung formuliert, wir Patienten seien mit dem Strumbuch ohne Medizinstudium überfordert.

Unterschwellig meine ich bei Ihnen herauszulesen, Ärzte seien zu Kooperation mit einem besser informierten Patienten wenig oder kaum bereit, obwohl doch kürzlich einer Ihrer Ärztekollegen aus Westfalen den besser informierten Patienten als den gelobt hat, mit dem man weniger Arbeit habe (ich habe jetzt frei zitiert). Diese Widersprüchlichkeit läßt für mich den Schluß zu: Der informierte Patient mit Prostatakrebs ist in Urologenkreisen nach wie nicht sehr beliebt und umstritten. Ich habe eine Umfrage unter Ärzten in einer deutschen Großstadt mit genau diesem Ergebnis in Erinnerung. Aber das war 1998. Es hat sich also nichts geändert. Schade!

Wolfhard D. Frost

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2. „Prostatakrebs erkennen, besiegen und potent bleiben“
Von Peter Weitzel - Verlag Edda Günther
Auflage 2005
Rezension von Wolfhard D. Frost

Ein Betroffener schrieb das Buch und mir als Betroffenen wurde ein Exemplar zur so genannten Buchbesprechung zugeschickt.

Zuerst wollte ich gar nicht, dann nur blättern, fing dann aber doch zu lesen an, denn ich wurde etwas neugierig. Warum? Da stand doch tatsächlich das Signalwort, der für uns Betroffene alles entscheidende Satz der Hoffnung: „…Ich bin geheilt.“

Die Begründung im Vorwort liest sich noch spannender: „Ärzte waren wohl am Werk, aber geschafft habe ich es allein. Geschafft wohl deshalb, weil ich mich zum mündigen Patienten aufschwingen konnte und den Ärzten in Augenhöhe gegenübertrat.“ Und ab jetzt war ich nicht nur neugierig, nein, ab jetzt war ich auch misstrauisch, zumal ich dann auch noch las: „….Ich bin sicher, dass ich das derzeit verfügbare Wissen über Prostatakrebs annährend vollständig zusammengetragen habe.“

Einen so hohen Anspruch aus dem Munde, Verzeihung, aus der Feder eines medizinischen Laien macht mich als Prostatakrebskranken, macht mich nach sechs Jahren mit der mittlerweile fortgeschrittenen Krebskrankheit stutzig, habe ich doch schon zu oft erleben müssen, wie vollmundige Versprechen, insbesondere bei einem Krebsleiden wie Prostatakrebs, nach einigem bunten schillerndem Auf wie Ab unvermittelt wie Seifenblasen zerplatzten.

Die etwas weiter zu lesende Einschränkung „Es handelt sich um meine persönliche Meinung“ relativierte dann doch die aus meiner Sicht etwas zu vollmundige Einführung.

Was ich dann zunächst weiter zu lesen bekam war Ärzteschelte im Wechsel mit leicht polemischen Darstellungen unseres Gesundheitssystems (Seite 18). Die Interpretation des Autoren der 4,0-PSA-Grenze als private, persönliche Einschätzung ist gerade noch akzeptabel (S. 32) wie man einen guten Urologen erkennt, treffend bemerkt (S.33), überzogen jedoch von der „Verdummung der Patienten“ zu schreiben, wenn es um die Biopsie geht (S. 39), unvollständige, nicht aktuelle Information über PET/CT (S.45) und fast dümmlich, polemisch: “.. man stochert im Topf der Erkenntnis herum und spießt dabei den einen oder anderen Brocken auf“ im Zusammenhang mit der Krebsforschung (S. 45).

Für mehr als gewagt halte ich die Erkenntnis des Autors, seine persönlichen Schicksalsschläge und Negativerfahrungen als Auslöser für Prostatakrebs festzustellen.(S. 59). Übersteigert scheint mir seine subjektive Sichtweise von Vorgängen bei der Operation in Leipzig zu sein, stimmen sie doch mit dem Erfahrungsbericht eines mir bekannten, ebenfalls dort behandelten Patienten, nicht überein.(S. 75).

Angenommen hätte ich dass in der vorliegenden Auflage 2005 solche Einschätzungen wie „….watchful waiting bedeutet eigentlich Untätigkeit…“ überarbeitet worden wären und z.B. um Active surveilling ergänzt worden wären.

Die Urologenschelte setzt sich unqualifiziert auf S. 177 fort. Hinweise auf 400 seitige Urologenliteratur mit nur „..gerade mal 1-3 Seiten etwas über Prostatakrebs“ und dem daraus abgeleiteten Verdacht „…Genauso wird es in den Vorlesungen ..bei der Urologenausbildung sein“ verdichten den Verdacht einer geringen Kenntnis der Sachlage und etwas laxen Recherchen und gipfelt in der m.E. nicht zu rechtfertigenden Behauptung „… dass einigen Ärzten ihr eigenes Einkommen wichtiger ist als die Patientengesundheit.“ Mir kommt unvermittelt der Gedanke, mehr die Frage: Wenn mein Urologe doch so dumm oder schlecht ausgebildet sein soll wie hier beschrieben, wie hat er es bloß hinbekommen, dass ich sechs Jahre nach OP, Rezidiv, Bestrahlung und Hormontherapie immer noch lebe?

Und wieder lese ich Urologenschelte und Kritik an der Schulmedizin (S.125) Und zu allem Übel kommt hinzu, dass nicht genügend oder nicht sauber genug bei den Hormontherapien recherchiert wurde(S. 142ff), fehlen doch für die verzweifelt nach Lösungen suchenden Betroffenen die therapeutisch bedeutsamen Begrifflichkeiten wie Monotherapie, die maximale Androgenblockade und die intermittierende iADT, allesamt aktuell in Anwendung. Dafür gibt es aber jede Menge Nebenwirkungen. Das könnte man, wer Arges denkt, auch Verhinderungsaufklärung nennen. Dass Dr. Bob L. mit seiner DHB dennoch Eingang in das Buch gefunden hat, ist um so erfreulicher (S. 147)

Nicht richtig scheint mir die Darstellungsweise und der Kommentar des Autoren zur Chemotherapie, heißt es doch da „…Chemotherapie. Als gepriesenes Wunder- und Allheilmittel gegen..“(S.153) Für Prostatakrebs gilt das schon lange nicht mehr, mir ist in der Ärzteschaft, vornehmlich Urologen, niemand mit einem solchen Standort bekannt. Aber wenn's der Polemik dient, scheint Manches recht zu sein. Ebenso die erneute vom Autor möglicherweise gern gepflegte „Niedermache“ der Schulmedizin (S. 157)

Die Selbsthilfesichtweise des Autoren scheint auch etwas begrenzt zu sein. Die aufgezeigten Horrorszenarien der Inhalte von SHG-Gesprächen sind bis auf die m.E. als völligen Quatsch zu bezeichnende “..vorbehaltlose Ärztehörigkeit“ zwar nicht falsch, aber dennoch eine gehörige Fehlinterpretation dessen, was in einer SHG (S. 193ff) wirklich abläuft oder zumindest teilweise. Selbsthilfe ist nicht nur trist, ist nicht nur Krankheit, Selbsthilfe ist auch Hoffnung, ist Zukunft, ist vielfältig, ist bunt, ist lebendig, ist Gedankenaustausch weit über den Tellerrand des täglichen Kampfes mit dem Krebsuntermieter hinaus.

Lieber Autor, das habe ich schmerzlich vermisst.

Eine wirklich dumme Bemerkung folgt dann noch: „…die meisten Selbsthilfegruppen von der Pharmaindustrie und den Ärzteverbänden unter ihre Kontrolle gebracht wurden und als Multiplikatoren von Medikamenten und Verfahren missbraucht werden.“ Für mich zwar nicht ganz falsch, aber dummes Gerede, weil wir reden in den Selbsthilfegruppen ja über Erfolge von Medikamenten und Therapien. Aber die vom Autor daraus konstruierte Abhängigkeit ist Gewäsch. Natürlich brauchen wir die Ressource Geld, welches von den Krankenkasse etwas verhalten kommt und natürlich nehmen wir auch von der Pharmaindustrie, aber von allen. Abhängigkeit daraus zu konstruieren, im Einzelfall möglich, insgesamt kompletter Unsinn.

Naive Leser werden zutiefst erschauern, wie wir von Prostatakrebs Betroffene doch fahrlässig und unqualifiziert behandelt werden. Und ich frage mich allen Ernstes: erneut: Wie habe ich die sechs Jahre nach der OP bis hierher trotz Urologen geschafft? Und widersprüchlich ist der Mann (Autor) auch noch (S. 209): Aversionen gegen die Pharmaindustrie wird breit dargestellt, aber wenn's dem eigenen Sexerleben, wenn's dem eigenen Trieb, dem eigenen Schniedelwurz dient, dann ist Pharma mit Viagra und Co willkommen. Ja, ja der Trieb! Der ist so stark, dass der Autor, möglicherweise gekennzeichnet von dem Drang nach einem Steifen -man(n) lese und staune- sogar ein von der Pharmaindustrie produziertes Potenzmittel, genannt MUSE, empfiehlt, welches er selbst nicht kennt und vom dem er dann auch noch behauptet: „Es hat keine Nebenwirkung“(S. 214) Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Aber, lieber Autor, das möchte ich denn doch nicht aussen vor lassen: Das von Ihnen empfohlene Medikament ohne Nebenwirkungen, dieses Teufelszeug brennt bei mir im Penis wie Feuer! Und richtig steif wird er auch nicht.

War wohl nichts mit Ihrer Empfehlung.

Wären nicht die vorgenannten Kritikpunkte, ich hätte das Buch möglicherweise gekauft. Ob ich es zum Kauf empfehle? Wer meine kritischen Anmerkungen liest, sollte zumindest sensibilisiert sein, dieses Buch mit anderer Literatur zu vergleichen und dann erst zu entscheiden. Ob es etwas Besseres aus PK-spezifischer Sicht zu lesen gibt? Kann ich nicht beurteilen. Aber es gibt reichlich Lesestoff.

Bielefeld 31. Juli 2005 Wolfhard D. Frost

Weitere Infos zum Buch, zum Autor, zum Verlag finden Interessierte unter
http://www.prostatakrebs-besiegen.de

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Ganzheitliche Ansätze bei Krebs

"Manchmal ist die richtige Frage wichtiger als die fertige Antwort", sagt Dr. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsmedizin (GfBK) über sein neues Buch "Heilimpulse bei Krebs". Nach dem Schock der Krebsdiagnose beginnt für die meisten Patienten die Suche nach Lösungsmöglichkeiten mit einer Vielzahl an Fragen. Der aktive Patient aber auch der niedergelassene Arzt, der sich nicht täglich mit dem Thema Krebs auseinandersetzen muß, brauchen einen Ratgeber als eine nützliche Informationsquelle über die wichtigsten Behandlungsmethoden der konventionellen Medizin sowie der ganzheitlichen biologischen Therapieverfahren. Ein im Stuttgarter Haug-Verlag erschienes Buch verdeutlicht viele dieser Aspekte rund um Krebsentstehung und -behandlung. Mit Erfahrungsberichten und Patienteninterviews, Checklisten und einem Serviceteil mit Adressen von Kliniken, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen sowie weiterführenden Internetadressen unterstützt das Buch vornehmlich den Patienten, der seinen eigenen, ganz individuellen Heilungsweg finden will.
Irmey, György: Heilimpulse bei Krebs, 2007, Verlag: Haug Sachbuch, 1. Auflage 2007, 160 Seiten, 17,95 Euro, ISBN: 978-3-8304-2120-7

Meine Anmerkung:
Vorträge von Dr. Irmey habe ich auf zwei Krebssymposien gehört. Seine klare, aufklärende Sprache ohne belehrende Worte, wie wir sie bei Alternativmedizinern gern bekriteln, hat mich zum Nachdenken gebracht und das ganz ohne den erhobenen Zeigefinder.
Juni 2007(WDF)
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Aufgeschnappt

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Hätte sie eine Selbsthilfegruppe befragt, waere das nicht passiert. Bitte die nebenstehende Karrikatur herunterladen.



Dr. Computer bitte auf Station

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Ein kleiner hintergründiger Text zur Rolle des Computers im Gesundheitswesen. (WDF Juni 2006)

..jetzt bin ich wieder dran

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nicht ganz ernst gemeinte Handyinformationen

EBM und das, was man(n) so darunter versteht

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eine kleine Glosse, nur zum Teil von mir

November 2006


Spezielle Erfahrungen mit Prostatakrebs

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ganz ohne Worte.... mir jedenfalls blieben sie weg, als ich dieses las.
Dezember 2009 WDF

Gleasongrad und Differenzierung

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Eine schematisch-tabellarische Darstellung des Zusammenhangs von Gleasongrad und Entwicklung der Zelldifferenzierung

Mikroskopische Darstellung der Prostata

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Prostatahyperplasie

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Was ist State of art bei der Absenkung von PSA und Testosteron?

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Gesammelte Informationen von meinem Urologen, Stand: November 2009

Hormondiagnose bei Männern

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Mediz. Infos als Hintergrund für Diskussionen
Hormondiagnostik bei Maennern.doc

Kampf dem Krebs

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amerikanische Video-Clips
http://www.pbs.org/wgbh/nova/cancer/program.html

PCa-Mortalität

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hier gibt es Informationen, Stand 2006

Die Messung des PSA-Wertes - Einflussgroessen

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Der Artikel befasst sich mit den Einflussgroessen, die bei der Messeung des PSA-Wertes eine nicht unerhebliche Rolle soielen und die letztlich zu der Erkenntniss geführt haben, dass ein oder zwei PSA-Wert-Messungen nallein nicht besonders aussagekraeftig scheinen.

Test

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Das ist ein Test, geschrieben mit Word für Windows 2010 am 17.12.2012

WDF


BPS Hannover 2007

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Fotos von der Mitgliederversammlung und der Wahl des 1. Vorsitzenden; alle Fotos wurden von Franz Pölking, Recklingshausen, freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Checkliste zur Bewertung von Internetseiten mit medizinischem Inhalt

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Das Internet enthält Patienteninformationen, medizinische Beiträge verschiedenster Art, teils aufbereitet für Laien, häufig aber auch unverständlich für den medizinischen Laien ohne anatomische Grundkenntnisse. Oft habe ich mir die Frage gestellt: Was ist die Internetseite für Dich wert? Was ist sie für andere, denen ich sie empfehle, wert? Es war und ist die Frage nach einem Qualitätsbegriff, einer Bewertung, einer möglichst einfachen Einstufung, die sogleich erkennen läßt: Das ist seriös und jenes ist nicht-seriös.

Da nirgends etwas leicht verwertbares zu diesem Thema zu finden war, (neuerdings gibt es das Forum für Patientensicherheit http://www.forum-patientensicherheit.de/service) habe ich mir erlaubt, aus Teilinformationen, die ich in Vorträgen erhalten/aufgeschnappt habe, und die ich in Diskussionen als Anregungen mitnehmen konnte, eine Checkliste zu "basteln".

Auf einer Skale zwischen 4 (sehr gute seriöse Informatinen) und 20 (schlechte Qualität der Informationen bzw. tendenziöses Material) kann ich nun für mich einschätzen, was mir da so an Informationen vorliegt bzw. von Google geliefert wird.

Betonen möchte ich ausdrücklich: Diese Checkliste ist keinesfalls wissenschaftlich erarbeitet und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhalten. Da ich aber nichts Besseres habe oder finden konnte, nehme ich diese Checkliste vorerst für mich als Qualitätsmaßstab.

September 2006/Aktualisiert im Januar 2009 Wolfhard D. Frost


Harninkontinenz

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Der beiliegende Text wurde aus einer unbekannten Quelle aus dem Internet übernommen und dient der grundsätzlichen Erstinformation bei Inkontinezproblemen.

Inkontinenz -eine Problemlösung

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zum Herunterladen ein Text über die Zelltherapie

Prostatakrebs und Schwerbehinderung<br>Tragen und Heben von Lasten

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In diesem Beitrag finden Sie eine Orientierungshilfe hinsichtlich der Eingliederung in den Betrieb nach einer Operation an der Prostata. Speziell geht es um die häufig gestellte Frage: Wieviel Kg darf ich tragen oder heben ohne mich selbst zu gefähren.
29. September 2010 WDF

Prostatakrebs im Bild

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Dr. Peter Stuckhard, Chefkorrespondent der Neuen Westfälischen in Bielefeld hat in einem ausführlichen Bericht über die bildgebende Diagnostik in der ALTA-Klinik in Gütersloh berichtet, ebenso über das von uns "saubere Biopsie" genannte Verfahren zur Detektion von Prostatakrebs.

Freundlicherweise hat Herr Dr. Stuckhard diese Artikel zur Veröffentlichung auf unserer Webseite freigeben. Herzlichen Dank dafür.

Mit Klick auf "Herunterladen" ist man(n) im Thema. 24.02.2009 WDF


Rezension Apotheke Regenwald

Rezension Apotheke Regenwald von Dr. Andrea Flemer

Verlag naturaviva, Weil der Stadt, ISBN 978-3-935407-15-1

Schon das Vorwort "Wir müssen dem Regenwald helfen -auch uns zuliebe" sollte doch eigentlich verdeutlichen, an wen sich die Autorin mit ihrem Buch wendet. Nur wen meint sie mit "uns"? Chronisch Kranke, Gesunde, Naturschützer, Mediziner, professionelle Weltenbummler oder Politiker, das blieb bis auf den Hinweis auf Hilfsorganisationen -welche? weitgehend unklar. Und was soll ich als chronisch Kranker mit Rezeptangaben zu Pflanzen, die den Einwohnern des Regenwaldes bei -deren- unterschiedlichen Krankheiten helfen?

Ist es nicht so, dass gerade die Naturapotheke des Regenwaldes, die Heilkunst der Naturvölker schlechthin, in einen ganz engen Zusammenhang, einem direkten Bezug mit dem Kulturkreis und den Lebensgewohnheiten der Menschen in ihrer natürlichen Umgebung und zusammen mit dem überlieferten Wissen der Schamanen gesehen werden muß? Wir Männer mit Prostatakrebs brauchen konkrete therapeutische Hinweise, was in bestimmten Krankheissituationen angesagt ist. Allgemeinplätze, dass z.B.Guanabana bei Prostatakrebs eine heilende Wirkung habe, gleichzeitig aber auch bei Pankreaskrebs, Lungenkrebs, Eierstockkrebs und bei Lymphonen, das ist wenig hilfreich und aus meiner Sicht bedenklich bei einem unkritischen Leser.

Da unterschreibe ich nur zu gern den Warnhinweis "..bei falschem Umgang mit den beschriebenen Pflanzen können gesundheitliche Schäden auftreten." Jedoch dass Ansinnen der Autorin, den Regenwald zu schützen, findet Zustimmung. Wer mehr zum Schutz des Regenwaldes erfahren möchte, für den ist dieses Buch durchaus wertvoll. Allerdings das Bewußtsein, die Umwelt und insbesondere den Regenwald zu schützen, ist ja mal gerade ein paar Zehn Jahre alt. Da gewinnt man mit teils panikbesetzten Inhalten keine Sympatisanten.

02. Februar 2012 Wolfhard D. Frost


Rezension Tote Hose

Rezension und Kommentar zum Tagebuch Tote Hose von Walter Raaflaub
Wörterseh Verlag, Gockhausen 3. Auflage 2007 ISBN 978-3-9523213-2-4
Gelesen habe ich nur immer größere Passagen und dort habe ich dann gesucht, gefunden, gewichtet und für mich bewertet. Ich entwickelte je länger und je mehr ich von dem Schweizer Autor las…

Respekt für den Arzt,
…der zum Patienten wird, unzufrieden ist und sich dann auch noch selbst bemitleidet und später mit zunehmender Krankheitsdauer zu akzeptieren sucht, sich bemüht, dankbar zu sein, dass es bloß so ist, wie es ist, und nicht überall Krebs hört und sieht.
…dem wie ein Erdbeben deutlich wird, nie mehr in das sorglose Nichtwissen zurückkehren zu können, „wo man sagen konnte: Ich habe keinen Krebs und keine Metastasen“
..der trotz Handicap herausfinden möchte, „..was ist jetzt dringend?, was für Probleme haben wir? Und welche sind wichtig?“ um dann hauptsächlich über seine Impotenz aber auch die von ihm mit weitaus geringer Aufmerksamkeit bedachte eher beklagte Inkontinenz zu schreiben: „Über Impotenz kann man nur rein wissenschaftlich oder aber ehrlich und persönlich schreiben.“
…der selbstkritisch erkennt, er selbst als IPS-Patient vermag nicht zu denken und er, als Arzt im Patienten, findet keine Antwort: „Bin ist denn noch Arzt? Werde ich je wieder Arzt sein?“

Respekt für den Mann
…den auf der Fahrt zum Spital erstmal nicht die Angst vor dem Krebs bewegt, sondern der offen seine Angst beschreibt, seine Potenz zu verlieren: „..wo man mir in weniger als vierundzwanzig Stunden die Potenz genommen haben wird, worüber man(n) sich keine Gedanken macht – solange man sie hat.“
…der abstürzt von der Tribüne der gesunden Zuschauer mitten hinein in die Liga der Krebspatienten und nun nicht mehr Strichlein machen kann in seinem Tagebuch, „..wie oft wir im Monat…“
… in seinem Privatzimmer im Spital erkennt: Es ist für niemanden gut, mit seinem Kummer allein zu sein, aber zum weinen ist ein Privatzimmer ideal.
... der unumwunden und für viele Zeitgenossen unmännlich zugibt: …heute schon dreimal geheult
…Und der nach einem Krankenbesuchbei bei einem Schwerkranken einräumt: Ich fühlte mich beschämt; dort oben im zweiten Stock liegt einer mit weit fortgeschrittener MS, gut zwanzig Jahre jünger. Um dann selbstkritisch einzugestehen: „Und du meinst wegen deiner Problemchen im Parterre jammern zu müssen.“

Walter Raaflaub ist authentisch und ehrlich in seinen weiteren Rollen


-als Betroffener, als Patient
…vergleicht er sich mit Patienten aus seiner Praxis.
…war auch er zunächst der irrigen Meinung, Krebs sei etwas anderes als leben. Und dann seine Erkenntnis: „Und weil er zum Leben gehört, gehört auch die Angst vor dem Krebs dazu.“
…will er unbeirrbar daran glauben, „dass wir die Kraft haben, uns nach dem Absturz wieder aufzurichten, auch wenn die Diagnose Krebs uns zu Boden geschmettert haben sollte.“
…leidet er kaum unterdrückbar selbst bei der Fernsehwerbung unter seiner ED. Alles Längliche mit einer gewissen Krümmung in einer gewissen Position erinnere ihn an seine Impotenz, selbst die Frankfurter Würstchen. Übernimmt er von einer todgeweihten krebskranken Verwandten die Erkenntnis:“ Erst mit dem Krebs habe ich angefangen, das Sterben in mein Leben einzubeziehen.“

-als Ehegatte
...Leidet er nach einem missbilligenden Kopfschütteln seiner Frau während einer Aufräumarbeit: „Weil ich impotent bin ertrage ich nicht einmal mehr kleinste ungerechtfertigte Kritik, sie trifft mich tief.“
...Belastet ihn die ED scheinbar in allen Lebenslagen: „Bei uns ist es die Impotenz, die das Schlafzimmer narkotisiert.“ Oder „Ich springe auf, ab ins Bad, pumpen, pumpen pumpen und mit einem Satz zurück ins Bett. Kaum richtig in Schuß schlafft er ab.
…ist Drei Jahre nach dem Verlust seiner Prostata und seinem fortwährenden Jammern ob des Verlustes seiner Potenz in die Gemeinsamkeit, in das Miteinander zurückgekehrt „..die Distanz zwischen uns ist verschwunden. Die Impotenz wird bleiben. Die Ehe wird halten“

-als Vater
nach einem kurzen Disput mit seinem Sohn, nachdem dieser in seinen Aufzeichnungen gelesen hat, geht er ganz locker mit dessen Kritik um: „..ist das nicht zu krass? Schämst Du dich nicht? Wenn andere Leute das erfahren?“ Antwort: „Nur wenn ich schlecht schreibe müßte ich mich schämen.“

Die Ehegattin,
seine Frau Renata ermahnt nicht nur ihn sondern sich und ihn: „Da ist noch was anderes, was vor deinem Krebs so selbstverständlich war, so spontan: Die Zärtlichkeit ... sie ist für jede Frau wichtig“, aber auch: „ Wir müssen uns bemühen, beide.“ Die auch beim seinem wiederholten vergeblichen Bemühen für einen steifen Penis verständnisvoll auf seine Frage: „Magst du noch“ kurz und knapp und ohne Umschweife antwortet: „ Kein Problem!“ ..meint, es fehle die Romantik; die leide unter dem künstlich steifen Penis Die mit der Frage „Leidet der Mann oder das Paar unter der ED?“ bemüht ist, die eheliche Kommunikation anzukurbeln: „…weil wir die Sache (gemeint sind Impotenz und Inkontinenz) noch nicht bis auf den Grund besprochen haben“ trotz seiner Distanz: „Wäre ich allein käme ich damit zurecht. Aber ich bin nicht allein, ich bin mit dir verheiratet und das setzt mich unter Druck. Dir gegenüber fühle ich mich schuldig.“
…für die der Penis nicht das Wichtigste ist. „Wenn du mit deiner Impotenz zufrieden bist, kann ich auch zufrieden sein. Wir müssen uns dessen bewußt sein, einander nicht gleichgültig zu werden und nicht auseinanderleben.“ Die, hier wird ihr Arztberuf deutlich, mit der Veröffentlichung seines Buches einverstanden ist: „ wenn du wirklich im Sinn hast, dein Tagebuch mit deiner Story unter die Leute zu bringen, dann soll es nicht allein ehrlich sein. Das soll auch was bringen, wenn du in aller Öffentlichkeit die Hose herunterläßt, denen nützen, die ähnliche Probleme haben.“

Ein Mitbetroffener, wie der Autor auch Arzt
…zeigt deutlich, dass er als ebenfalls Betroffener eine andere Sichtweise hat, er die Probleme des Autors nicht nachvollziehen will: „Du wirst dich gewöhnen müssen, das ist der Preis für fünf Jahre Überleben.“

Mein Fazit:
Seinem das ganze Buch andauernde Definieren des Mannes über den Penis kann man, vielleicht auch sollte man, widersprechen und rückfragen wie ein Arztkollege es tut: „Und die Zärtlichkeit?, die Liebkosungen? Die Liebe bedeutet doch vielmehr als bloß Penetration! Der Penis ist nicht die Hauptsache.“ Ein lesenswertes Buch, von einem Betroffenen, der Arzt ist, der anders, gelegentlich aber auch –fast schon wohltuenderweise- nicht anders als der Großteil der betroffenen Patienten nach einer lang andauernden Leidenszeit eine die Lebensqualität fördernde, medizintechnische Implantat-Lösung für seine Inkontinenz sucht und auch findet. Eine solche Lösung gelingt ihm scheinbar jedoch nicht mit gleicher Intensität und Effizienz in Bezug auf seine Seite für Seite fast schon zu häufig beklagte Impotenz, obwohl er die verschiedenen Hilfen bei ED ausprobiert und deren Gebrauch er den Lesern fast schon illustriert beschreibt. Spätestens jetzt wird deutlich, wer zu seiner bevorzugten Leserschaft gehören sollte: diejenigen mit der toten Hose.
Bielefeld 01.02.2013/08.02.2013 Wolfhard D. Frost